Was Ist Das Größte Tier Der Welt - Portal hrvatskih arhitekata

Was Ist Das Größte Tier Der Welt

Was Ist Das Größte Tier Der Welt

Welches Tier ist das größte an Land lebende Tier?

Größtes Tier – Der Blauwal ist das schwerste bekannte Tier der Erdgeschichte:

  • Größtes Tier: Blauwal (33 Meter, 200 Tonnen)
  • Größtes Landtier: Maraapunisaurus fragillimus (35 Meter, 100 Tonnen)
  • Größtes rezentes Landtier: Giraffe (Größe, 6 Meter); Afrikanischer Elefant (Gewicht, 6,05 Tonnen)
  • Größtes räuberisch lebendes Tier: Pottwal (20 Meter, 50 Tonnen)
  • Größtes flugfähiges Tier: Quetzalcoatlus nothropi ( Spannweite 12 Meter, 200 kg )
  • Größtes rezentes flugfähiges Tier: Wanderalbatros (Spannweite, 3,5 Meter), Riesentrappe (Gewicht, 19 kg)

Ist der Blauwal der größte?

In der Antarktis herrschen extreme Bedingungen. Um sich an diese anzupassen, haben ihre Bewohner teils herausragende Fähigkeiten und Eigenschaften entwickelt. Einige von ihnen halten damit Weltrekorde. #1 Das größte Tier der Welt Der Blauwal ist nicht nur das größte Tier der Welt. Er ist sogar das größte Tier, das jemals auf Erden gelebt hat! Blauwale werden bis zu 30 Meter lang und bringen 180 Tonnen auf die Waage. Allein die Zunge des Blauwals ist so schwer wie ein Elefant.

  • Und das, obwohl sich der Blauwal von einem der kleinsten Tiere der Welt ernährt: dem Krill.
  • 2 Das Tier mit den größten Augen Der Koloss-Kalmar hat die größten Augen im Tierreich.
  • Sie haben einen Durchmesser von bis zu 27 Zentimeter – und sind damit größer als Fußbälle.
  • Mit diesen riesigen Augen können Koloss-Kalmare auch noch in Meerestiefen von über 1.000 Meter auf Beutejagd gehen.

#3 Der Zugvogel mit der längsten Wegstrecke Küstenseeschwalben sind wahre Langstreckenflieger. Sie fliegen gleich zwei Mal jährlich der Sonne entgegen, wenn sie zwischen ihren arktischen Brutplätzen und der Antarktis pendeln. Manche von ihnen legen dabei bis zu 80.000 Kilometer pro Jahr zurück! #4 Das südlichste Säugetier der Welt Kein Säugetier zieht weiter südlich seine Jungen groß als die Weddellrobbe. Ihr Lebensraum reicht bis an den 77. Breitengrad heran. Nur ein anderer Warmblüter lebt das ganze Jahr hindurch in diesen südlichen Breiten: der Kaiser-Pinguin.

#5 Der Vogel mit der größten Spannweite Der Wanderalbatros kann über drei Meter breit werden – gemessen von Flügelspitze zu Flügelspitze. Geht es nach der Flügelspannweite, ist er damit der größte lebende Vogel der Welt. Wanderalbatrosse leben und brüten auf den südantarktischen Inseln. Zu finden sind sie aber meistens in luftigen Höhen, wie ihr Name bereits verrät.

Sie landen nur zum Fressen und Brüten. #6 Das Tier mit der größten Population Krill ist – wahrscheinlich – das am häufigsten vorkommende Tier auf unserem Planeten. Forscher schätzen, dass die gesamte Population des garnelenartigen Krebses bis zu 500 Millionen Tonnen auf die Waage bringt.

Wer ist der Feind vom Blauwal?

Haben sie natürliche Feinde? – Es ist bekannt, dass ausgewachsene Blauwale von und Haien angegriffen werden. Mit Abstand der gefährlichste Feind war jedoch der Mensch. Während Blauwale am Anfang des Walfang-Booms relativ sicher waren – ihre Größe und Geschwindigkeit machte sie zu schwierigen Zielen – führte die Entwicklung der Harpunenkanone 1864 zu einer Vervielfachung der Abschüsse von Blauwalen.

Was ist das intelligenteste Tier auf der Welt?

Wir dressieren oder jagen sie. Dabei sind manche Tiere uns in Sachen Intelligenz durchaus ebenbürtig. Wie pfiffig sind Waldi, Charly und Co. wirklich? Wir verraten es Ihnen!

Platz 10: Der Hund. Wissenschaftler glauben, dass Hunde in etwa die geistigen Fähigkeiten eines zweieinhalbjährigen Kindes haben. Damit hätten sie auch ein einfaches “Ich-Bewusstse, in”, könnten bis zu 250 Wörter lernen, rechnen und betrügen. Noch intelligenter als der Hund. Quelle: dpa-tmn, ist der Papagei (Platz 9). Einige Forscher setzen seine Intelligenz mit der eines vierjähringen Kindes gleich. Sie können zielgerichtet bestimmte Aufgaben lösen. Einige sind so, gar in der Lage, erlernte Strategien zu ändern. Doch das ist noch gar nichts gegen. Quelle: dpa, die Elefanten (Platz 8). Sie erkennen Menschen, die ihnen gefährlich werden könnten. Dabei unterscheiden sie Alter, Geschlecht und die Sprache möglicher Feinde. Forscher gehen, davon aus, dass sie erst im Laufe ihres Lebens lernen, Menschen besser einzuschätzen. Quelle: dpa Platz 7: Die Biene. Die Lebensweise der Biene fordert allgemein sehr viel Intelligenz. Sie zeigen uns, wie einfache Regeln sehr komplexe Ergebnisse produzieren können. Noch schlaue,r. Quelle: dpa, ist die Ameise (Platz 6). Sie hat – genauso wie die Bienen – eine sogenannte Schwarmintelligenz. Dabei hält das Gedächtnis der Ameise gerade mal zehn Sekunden. Trotzdem herrsch, t in einer Ameisenkolonie eine Effizienz, die jeder Wirtschaftskonzern vor Neid erblassen lässt. Vom Winzling Ameise kommen wir nun zu einem wahren Giganten, Quelle: pa/Arco Images G/Arco Images GmbH, der Meere. Wale (Platz 5) zeigen akrobatisches Spielverhalten und können rasch menschliche Gebärdenkommandos in eigene Handlungen umsetzen. Trotzdem können sie nur sehr schwer, abstrahieren. Etwas, das andere Meeresbewohner besser können. Quelle: dpa/epa efe Platz 4: Die Krake. Kraken sind wahre Superhirne auf acht Beinen. Erst seit kurzem ist bekannt, dass die Weichtiere wirklich schlau sind. Sie zeigen Spielverhalten und können durch, Beobachtungen lernen – Oktopusse sogar auch ohne Vorbild. Für sie ist es zum Beispiel kein Problem, einen Schraubverschluss zu öffnen, um an sein Futter zu kommen. Quelle: picture alliance / blickwinkel/H Wie schlau Kraken wirklich sind, zeigte Krake Paul. Bei der Fußball-WM 2010 sagte er nicht nur den Ausgang der sieben deutschen Spiele voraus, sondern auch das Finale zwischen Span, ien und den Niederlanden. Quelle: dpa Platz 3: Der Rabe. Für Raben und Krähen sind komplexe Labortests kein Problem. Sie können überleben, weil sie gut improvisieren können: Autos sind für sie willkommene Nussknacker,, Drähte dienen als Futterangel. Diese Denke ist auch für Platz 2 kein Problem: Quelle: pa/Bildagentur o/dpa Auch der Affe (Platz 2) kann mit Hilfe von Stöckern an sein Futter kommen. Außerdem verblüffen sie die Forscher immer wieder mit ihren geistigen Leistungen. Neben viel Köpfchen, ha, ben die Affen auch ein besonders großes Herz – soziale Intelligenz – und können sich in andere einfühlen und ihre Absichten erkennen. Schlauer als der Affe ist nur noch. Quelle: MAXPPP/dpa/pa, der Delfin (Platz 1). Er steht dem Menschen an Intelligenz kaum nach. Ihr Gehirn ist dem des Menschen sogar ebenbürtig. Sie kennen positive und negative Empfindungen, Emotionen,, Selbstbewusstsein und sind in der Lage, ihr Verhalten zu steuern. Delfine empfinden Zuneigung für einander, gehen planmäßig vor und lösen komplexe Aufgaben. Quelle: Getty Images/Image Source

You might be interested:  Was Kostet Ein Brief In Deutschland

Was ist das größte Raubtier auf der Welt?

Der Pottwal ist der größte Zahnwal und das größte Raubtier der Erde. Ausgewachsene Pottwalbullen erreichen eine Größe von 18 Meter und können bis zu 50 Tonnen schwer werden. Von allen Walen tauchen sie am tiefsten und längsten.

Was ist das giftigste Tier auf der ganzen Welt?

Was ist das giftigste Tier der Welt? Das giftigste Tier der Welt ist die sogenannte „ Seewespe ‘. Ihr Name ist jedoch ziemlich irreführend, denn die Seewespe ist eine bis zu 3 Meter lange Qualle. Sie besitzt etwa 60 Tentakel, die mit über 5.000 Nesselzellen besetzt sind.

Welches Tier hat die größten Augen der Welt?

Tieraugen: Welches Auge gehört welchem Tier? | BR.de Das des Vogel Strauß Bis zu fünf Zentimeter Durchmesser kann das Auge des Vogel Strauß groß werden. Damit besitzt er das größte Auge aller Landlebewesen und kann sogar drei Kilometer weit sehen. : Tieraugen: Welches Auge gehört welchem Tier? | BR.de

Welches Tier hat den größten Kopf auf der Welt?

Elefanten sind mit bis zu vier Metern Schulterhöhe und sechs Tonnen Gewicht die größten heute lebenden Landsäugetiere der Erde. Sie haben den größten Kopf, den längsten Rüssel und das größte Gehirn: Schon bei neugeborenen Elefanten wiegt es über vier Kilogramm – später, bei ausgewachsenen Tieren, dann bis zu 5,4 Kilogramm.

  • Die Familie der Elefanten umfasst drei Arten : In Afrika lebt die Elefanten-Gattung Loxodonta mit den beiden Arten Afrikanischer Savannenelefant und Afrikanischer Waldelefant – sie wurden erst kürzlich als zwei eigenständige Arten eingeordnet.
  • In Asien ist der Asiatische Elefant zu Hause (Gattung Elephas).

Hier unterscheidet man zwischen den Unterarten Borneo- und Ceylon-Elefant. Alle Elefanten sind bedroht: Seit Jahrtausenden ist Elfenbein als Rohstoff für kunstvolle Schnitzereien und luxuriöse Gegenstände begehrt. Die Dickhäuter werden deshalb seit jeher getötet.

Wer ist größer Pottwal oder Blauwal?

Wale – Steckbriefe ist mit 33 Metern Länge das größte Tier, das heute auf der Welt lebt. Er wiegt so viel wie 2.500 Menschen zusammen. Außerdem kann der Riese so laut rufen wie kaum ein anderes Tier. Seine Rufe erreichen bis zu 188 Dezibel. Das ist lauter als ein Flugzeug beim Start. Der Blauwal kann 80.000 Liter Meerwasser mit einem Schluck trinken. Die Zunge wiegt so viel wie ein Elefant. © naturepl.com / David Fleetham / WWF © WWF Keiner ist so laut wie er. Mit seinen 230 Dezibel lauten Knallgeräuschen übertönt er jedes andere Tier. Noch dazu ist er der beste Taucher unter den Walen. Um die 400 Meter und manchmal sogar bis zu zwei Kilometer taucht er in die Meerestiefen. Dort kämpft er mit zehnarmigen Riesenkalmaren.

  1. Die hat er zum Fressen gern.
  2. Der Pottwal wird bis zu 24 Meter lang.
  3. Ist wohl der bekannteste Delfin.
  4. Er ist ziemlich schlau und meist in großen Gruppen unterwegs.
  5. Sie machen alles gemeinsam: zum Beispiel auf Nahrungssuche gehen und auf ihre Kinder aufpassen.
  6. Ist ein Delfin mal krank, kümmern sich die anderen um ihn.

Sie beschützen ihn bei Gefahr und helfen bei der Jagd. Der Große Tümmler wird bis zu 4 Meter lang. © Gustavo Ybarra / WWF © naturepl.com / Luis Quinta / WWF ist der zweitgrößte Wal und wird bis zu 27 Meter lang. Er kann laut singen und sieht ganz besonders aus. Durch seinen schlanken Körper ist er mit einer Geschwindigkeit bis zu 47 Kilometer pro Stunde schneller als alle anderen Wale.

  • Finnwale können bis zu 100 Jahre alt werden.
  • Nur wenige Säugetiere erreichen ein so hohes Alter.
  • Ist der einzige Wal, der das ganze Jahr in der Nord- und Ostsee lebt.
  • Allerdings ist er sehr scheu, macht keine Luftsprünge und taucht nur zum Atmen aus dem Wasser auf.
  • Du brauchst etwas Glück, um einen zu entdecken.

Er wird bis zu 2 Meter lang. © Harald Benke / WWF © W.R. Rossiter / WWF Auf der Jagd macht den bis zu 10 Meter langen Schwertwalen niemand etwas vor. Um ihre Beute zu überlisten, haben sie viele Taktiken. Sie treiben große Heringsschwärme in die Enge oder machen Wellen, die Robben von ihren Eisschollen schubsen.

You might be interested:  Was Ist Das Schnellste Auto Der Welt

Schweinswal links obenGroßer Tümmler oben MitteSchwertwal oben rechtsPottwal in der zweiten Reihe von obenFinnwal in der zweiten Reihe von untenBlauwal unten

: Wale – Steckbriefe

Welches Tier hat 10 Herzen?

Schon gewusst? –

🐙 Kraken haben 3 Herzen – eines davon ist das Hauptherz in der Körpermitte, die beiden anderen sitzen an den Kiemen. 🐛 Überbieten kann das der Regenwurm : Er besitzt 10 Herzen, die paarweise im Körper angeordnet sind. 🦒 Das größte Herz aller Landtiere besitzen Giraffen : Es wiegt bis zu 12 Kilogramm. Außerdem ist ihr Blutdruck doppelt so hoch wie bei anderen Säugetieren – so schafft es das Blut auch bis ganz nach oben zum Giraffen-Gehirn.

Welches Tier frisst Orcas?

Steckbrief Orca / Schwertwal

Größe 6-8 m
Nahrung Fische, Robben, Kalmare, Pinguine, Meeressäuger
Feinde Große Haie (nur Kälber)
Verbreitung alle Ozeane
Lebensraum Meer, Küste

Wie töten Orcas einen Blauwal?

Orcas machen Jagd auf Blauwale – erstmals Angriffe erfasst Veröffentlicht am 7. Feb.2022, 14:36 MEZ Ein Orca beißt in die Zunge eines Blauwal-Kälbchens. Dieser Orca, wahrscheinlich ein erwachsenes Weibchen, war an allen drei in der Forschungsarbeit beschriebenen Angriffen beteiligt. Foto von John Daw, Australian Wildlife Journeys Dass Orcas keine zimperlichen Jäger sind, ist bekannt – das hat ihnen auch den eher unschönen Namen Killerwale eingebracht.

Dass sie jedoch so große Beute machen, ist neu: Erstmals seit Beginn der Erforschung der Tiere wurde erfasst, wie Orcas vor der Südwestküste Australiens Blauwale jagen. In einer, die kürzlich im Marine Mammal Science Journal veröffentlicht wurde, beschreiben die Forscher diese drei Vorfälle zwischen 2019 und 2021.

An der Jagd waren jeweils Gruppen von 50 bis zu 75 Schwertwalen ( Orcinus orca ) beteiligt. Orcas sind bislang eher als Jäger von Robben, kleinen Fischen, Schildkröten, Haien oder kleineren Walen bekannt. Die Forscher überraschte das aggressive Verhalten der Tiere gegenüber den blauen Riesen also.

Welches Tier lebt 500 Jahre?

Grönlandhai: 500 Jahre – Der Grönlandhai hat die höchste Lebenserwartung aller Wirbeltiere, Forscher des Greenland Institute for Natural Resources untersuchten weibliche Grönlandhaie und stellten dabei fest, dass das älteste Exemplar mindestens 272 Jahre alt sein musste. Der Grönlandhai hat eine hohe Lebenserwartung. © shutterstock.com/Dotted Yeti

Welches Tier gilt als unsterblich?

Gibt es unsterbliche Lebewesen / Tiere? Biologie-Schule.de Das Nachschlagewerk für Biologie Gibt es unsterbliche Lebewesen / Tiere? Tim (18) fragt: “Gibt es Tiere oder andere Lebewesen die unsterblich sind?” | | | | Gibt es unsterbliche Lebewesen? Die gibt es tatsächlich! Süßwasserpolypen, ca.2,5cm große Nesseltiere haben allen anderen Tieren eine Fähigkeit voraus: Sie können ihre Zellen immer wieder durch neue “frische” Zellen ersetzen und regenerieren sich so fortlaufend.

  • Damit sind sie potenziell unsterblich.
  • Das Zauberwort heißt Stammzelle.
  • Wie auch wir Menschen haben die Süßwasserpolypen Stammzellen, die als einziger Zelltyp in der Lage sind, sich in verschiedene Zelltypen (Muskelzellen, Fettzellen, Nervenzellen usw.) zu entwickeln.
  • Im Unterschied zu den Nesseltieren können wir aber nicht unseren kompletten Körper damit regenerieren.

Das Erbgut unserer Zellen verkürzt sich mit jeder weiteren Zellteilung. Irgendwann sind die Telomere (die Enden der Chromosomen) so kurz geworden, das die Zelle ihren Zellteilungsprozess einstellt und damit zwangsläufig abstirbt. Das gilt aber nicht für die unausdifferenzierten Stammzellen.

  • Süßwasserpolypen sind in der Lage sämtliche Zellen durch die Teilung neuer Stammzellen zu ersetzen, womit sie theoretisch unsterblich sind – gegen Fressfeinde schützt diese Fähigkeit allerdings nicht.
  • Die Süßwasserpolypen sind aber nicht die einzigen Lebewesen die unsterblich sind.
  • Quallen der Art Turritopsis nutricula haben eine ganz andere Technik zur Regeneration ihrer Zellen entwickelt.

Durch den Vorgang der Transdifferenzierung schafft es die Qualle ihre Zellen zurück in ihr Urstadium zu transformieren. Gealterte Zellen werden also einfach zu jungen Zellen umgewandelt, womit auch die Qualle theoretisch unsterblich wäre. : Gibt es unsterbliche Lebewesen / Tiere?

Welches Tier hat das kürzeste Leben?

Menschen werden immer älter – heute sogar fast doppelt so alt wie vor hundert Jahren. Im Tierreich ist das Spektrum viel breiter: von der Eintagsfliege bis zu einem Tier, das tatsächlich unsterblich ist. Und wer hat die kürzeste Lebenserwartung? Ganz vorne dabei ist die Eintagsfliege, sagt Deutschlandfunk-Nova-Biologe Mario Ludwig.

Manche von ihnen leben nur wenige Minuten, andere etwas länger als eine Woche. “Das kurze Leben von erwachsenen Eintagsfliegen ist nur auf ein Ziel ausgerichtet: nämlich sich fortzupflanzen.” Mario Ludwig, Deutschlandfunk-Nova-Biologe Unter den Wirbeltieren ist die Pygmäengrundel das Tier mit der kürzesten Lebensspanne.

Der Fisch ist gerade mal zwei Zentimeter groß und lebt maximal 59 Tage. Drei Wochen davon können sie sich fortpflanzen. Aber das hat auch Vorteile: Durch diese kurze Zeitspanne können sie in einem Jahr sieben Generationen hervorbringen. “​Das älteste Wirbeltier ist nicht, wie so oft behauptet wird, eine Riesenschildkröte.

Welches ist das dümmste Tier?

Was macht das dümmste Tier der Welt aus? – Es ist nicht möglich, ein einzelnes Tier oder eine einzelne Tierart als dumm zu bezeichnen. Denn oft hat das seltsame Verhalten der Tiere einen tieferen evolutionären Sinn, welcher das Überleben der Art bis heute gewährleistet hat.

Bestimmt haben Sie die Beleidigung “dummer Esel” schon einmal gehört. Dass der Esel manchmal störrisch und wie angewurzelt stehen bleibt und keinen Schritt weiter geht, hat aber nichts mit wenig Intelligenz zu tun. Ganz im Gegenteil. Bevor Esel weglaufen, bleiben Sie stehen und gucken sich eine Gefahr erst genauer an und entscheiden dann, was sie tun. Ein Tier, das ebenfalls oft als dumm bezeichnet wird, ist das Faultier, Es bewegt sich so langsam, dass es manchmal seinen eigenen Arm mit einem Ast verwechselt und zu Boden stürzt. Die langsamen Bewegungen haben das Überleben der Art aber gesichert. Es gibt nämlich viele Raubvögel wie Harpyien, die die Bewegungen ihrer Beute wahrnehmen. Die langsamen Baumbewohner sind für diese so gut wie unsichtbar. Ein Tier, das ebenfalls als weniger schlau gilt, ist der domestizierte Truthahn. Durch einen Gen-Defekt erstarren Truthähne in Gefangenschaft manchmal mit Blick in den Himmel und geöffneten Schnabel. Wenn es in so einem Moment regnet, kann der Truthahn ertrinken. Schuld daran ist die Überzüchtung des Menschen. Wilden Truthähnen passiert das nicht. Tieren, die nur ein sehr kleines oder sogar gar kein Gehirn haben, wie dem Seestern, wird ebenfalls oft keine Intelligenz zugesprochen. Das ist aber nicht richtig. Auch ohne Gehirn verfügt der Seestern über eine Art Umweltintelligenz. Er erkennt zum Beispiel Verwandte und kommuniziert über neuronale Netzwerke. Nicht unbedingt als eines der dümmsten, aber als einer der hässlichsten Tiere der Welt gilt der Blobfisch. Um dem hohen Druck der Tiefsee standzuhalten, hat er einen sehr weichen Körper. Wird der Fisch von Tiefseefischern gefangen und an die Oberfläche geholt, verformt sich sein Körper zu einem unförmigen Ballon mit Glupschaugen.

You might be interested:  Was Ist Ein Server

Was als das dümmste Tier der Welt bezeichnet wird, hat meist nichts mit der tatsächlichen Intelligenz des Tieres, sondern mehr mit seinem Verhalten oder seiner Ausstrahlung zu tun. imago images / Steffen Schellhorn Das könnte Sie auch interessieren:

Was ist das sozialste Tier der Welt?

Afrika Erdmännchen : Die sozialsten Säuger der Welt.

Was ist das 2 Schlauste Tier?

Platz 2: Menschenaffen, unsere kognitiven Vettern im Tierreich – direkt ins Video springen Schimpansen, unsere kognitiven Vettern Ähnlich wie Raben sind auch Schimpansen und Bonobos bekannt für ihr erstaunliches Gedächtnis und ihre Lernfähigkeit, Zum Beispiel konnte sich Ayumu, ein junger Schimpanse in einem Forschungszentrum in Kyoto, an Zahlenreihen schneller und genauer erinnern als menschliche Studenten.

Wie heißen die größten Tiere der Erde?

Das schwerste und größte Tier der Welt – der „Obelix der Meere” – Der Blauwal ist das größte Lebewesen, das jemals auf der Erde gelebt hat. Er erreicht eine Länge von bis zu 33 Metern und wiegt fast 160 Tonnen, also in etwa soviel wie 30 Elefanten. Aufgrund der massiven Bejagung im letzten Jahrhundert wurden die Bestände der Giganten der Meere jedoch auf nur mehr 5000 Tiere weltweit reduziert.

Ist ein Dinosaurier größer als ein Blauwal?

Der Blauwal ist nicht nur heutzutage das größte Tier auf unserem Planeten – sondern sogar das größte Tier, das jemals auf der Erde gelebt hat! Er ist deutlich größer als alle bekannten Dinosaurier-Arten.

Was ist das größte und stärkste Tier der Welt?

Der Gorilla – Gorillas in Zentralafrika gelten als die stärksten Landtiere der Erde. Leider stehen diese intelligenten Menschenaffen an der Kippe des Aussterbens. Wilderei und die Zerstörung ihres Lebensraumes durch Rodungen, Straßen- und Bergbau, aber auch Krankheiten die Menschen einschleppen, setzen den Gorillas zu.

Was ist das größte Landsäugetier der Welt?

Rekorde der Tierwelt – Säugetiere Tiere gibt es in vielen Formen und Größen, vom mikroskopisch kleinen Bärtierchen bis hin zum riesigen Blauwal. Der älteste Meeressäuger Grönlandwale werden besonders alt. Einzelne Exemplare können bis zu 200 Jahre alt werden. Der schnellste Meeressäuger Delfine, Schweinswale und Schwertwale sind Fleischfresser und erreichen bei der Jagd hohe Geschwindigkeiten. Der schnellste von allen ist vermutlich der Gewöhnliche Delfin, der mit bis zu 64 km/h manches Boot oder Schiff hinter sich lassen kann.

  1. Der kleinste Meeressäuger Das kleinste überwiegend im Meer lebende Säugetier ist der Seeotter, der bis zu 40 kg wiegt und etwa 1,4 m lang wird.
  2. Der vom Aussterben bedrohte Kalifornische Schweinswal misst nur 1,5 m und ist damit die kleinste Walart.
  3. Das größte Säugetier Ohne Zweifel ist der Blauwal das größte Säugetier und überdies das bei Weitem größte Tier, das jemals auf Erden lebte.

Der größte je vermessene Blauwal war 33,5 m lang und wog vermutlich ca.190 t – mehr als 30 ausgewachsene Elefanten. Wale können nur deshalb so groß werden, weil sie im Wasser leben, das ihren gewaltigen Körper stützt. Kein Landtier könnte solche Größen erreichen, weil seine Muskeln zu schwach wären, um seinen Körper zu bewegen.

Auch die größten Dinosaurier müssen sich dem Blauwal geschlagen geben. Das größte Landsäugetier Es ist der Afrikanische Elefant. Ausgewachsene Bullen wiegen oft mehr als 6 t, und einzelne Bullen brachten es sogar auf mehr als 10 t. Solche großen Männchen brauchen täglich fast 250 kg Futter. Sie streifen mit den Stoßzähnen Rinde von Bäumen und reißen mit dem Rüssel Laub ab.

Die Backenzähne, mit denen sie ihr Futter kauen, sind bis zu 30 cm lang und 5 kg schwer. Das höchste Landsäugetier Giraffen werden bis zu 6 m hoch und sind damit Rekordhalter unter den Tieren. Beim Fressen reichen die Tiere sogar noch höher hinauf, weil ihre Zunge 45 cm lang ist – praktisch, um das Laub in den höchsten Baumkronen zu erwischen.

Das kleinste Landsäugetier Der Landsäuger mit dem geringsten Gewicht ist die in weiten Teilen Eurasiens lebende Etruskerspitzmaus. Sie bringt es gerade einmal auf 1,8 g und auf eine Kopf-Rumpf-Länge von ca.4 cm. Das kürzeste Landsäugetier ist die Schweinsnasenfledermaus, die in Thailand lebt und eine Kopf-Rumpf-Länge von nur etwa 3,3 cm erreicht.

Das schnellste Landtier Über kurze Strecken kann der Gepard bis zu 120 km/h schnell laufen, schneller als jedes andere Landtier. Platz zwei belegt der nordamerikanische Gabelbock, der bis zu 88 km/h erreicht. Das langsamste Landsäugetier Das Faultier macht seinem Namen alle Ehre: Es schafft in den Bäumen gerade einmal 300 m pro Stunde, am Boden sind es sogar nur 120 m.