Was Bedeutet Bremswirkung Feststellbremse Blockiergrenze Erreicht? - Portal hrvatskih arhitekata

Was Bedeutet Bremswirkung Feststellbremse Blockiergrenze Erreicht?

Was Bedeutet Bremswirkung Feststellbremse Blockiergrenze Erreicht
Blockiergrenze der Feststellbremse erreicht – Was bedeutet das? – Dieses Verfahren wird vom TÜV geprüft. Dort gilt die Blockiergrenze als erreicht, wenn die Feststellbremse beide Räder der gebremsten Achse zum Blockieren bringt, die Räder sich also nicht mehr drehen.

Wie hoch müssen die bremswerte beim TÜV sein?

Welche Bremswerte sind gut? Ich meine auf dem HU Berichten!

  • Hallo zusammen, ich habe mal eine etwas andere Frage. Welche Werte sind beim Bremsentest bei der Hauptuntersuchung “normal” bzw. sollten sein? Ich war bei der HU und die Bremswerte sind alle identisch. Das fand ich schon interessant.
    • Aber welche Werte hat Ihr da stehen?
    • Vielen Dank.
    • Warme Grüße aus dem Bergischen Land!
    1. Schöne Grüße
    2. Marcel
    3. Wer mehr wissen möchte, muss fragen
  • Hallo zusammen, Ich war bei der HU und die Bremswerte sind alle identisch. Das fand ich schon interessant.
    • Aber welche Werte hat Ihr da stehen?
    • Vielen Dank.
    • Warme Grüße aus dem Bergischen Land!

    Alles anzeigen solche Werte sind nicht vergleichbar. Wenn du z.B. mit nassen Reifen nach einem Regen den Test an deinem Auto machst, zeigen sich ganz andere Werte. Die Hauptsache ist, dass die rechts und links nahezu identisch sind. Das gilt für vorne + hinten sowie für die Feststellbremse. CU Dave- 2012 – 2017: 02er BoxsterS Saison 05-10

    1. Hey,
    2. alle Werte haben dien gleichen Wert.
    3. Schade das es keine Vergleichswerte gibt.
    4. Danke für deine Antwort.
    • Schöne Grüße
    • Marcel
    • Wer mehr wissen möchte, muss fragen
  • Und die erforderliche Mindestabbremsung muss erreicht werden. Für PKW unter 3,5t sind hier mindestens 58% für die Betriebsbremse gefordert und 16% für die Feststellbremse.D.h., die Summe der Bremskräfte an allen vier Rädern muss im Verhältnis zur Fahrzeuggewichtskraft mindestens 58% bzw.16% betragen. Grüße Gisbert 964 C4 Coupé, BJ 6/89, indischrot, C00, M139 – Sitzheizung links, M425 – Heckscheibenwischer, M573 – Klimaanlage 161.850 km (Stand Ende 2021), matching numbers Motorrevision bei 161.850 km: https://www.pff.de/thread/2810271-geschichte-einer-motorrevision/
    1. Moin ich hab mal nachgeschaut:
    2. VL 210 VR 200 mit 225er Reifen
    3. HL 280 HR 270 mit 265er Reifen
    4. FBL 230 FBR 250
    5. Gruß Ralf

    Gruß Ralf 964 C2 Tiptronic Cabrio Bj 91 LMM 220

  • VL 260.VR 260,mit 205er HL 240.HR 230.mit 255er Feststellbremse: li.190.re.200 Mit dem 964ger Gruß Dieter 964 C2, Mj.92, RDW, Amazonasgrün, 7+8×17 Cup, Bilstein B6, H&R Tieferlegungs-Federn, ohne Klima, Cuprohr, Momo-Sportlenkrad, Domstrebe, u.s.w. Ex: 76ger G-Modell, Umbau: 3l, 204 PS, Turbobreit von DP
  • Wie richtig angemerkt hat, sind die Werte nicht vergleichbar, da sie von vielen Faktoren abhängen. Am Ende sogar vom Oberschenkeldurchmesser des TÜV-Prüfers. Ich habe mal meine 13 TÜV-Berichte durchgeschaut und finde für die Vorderachse Werte von 180 daN bis 473 daN. Hinten von 196 daN bis 340 daN. Für die Handbremse reichen die Messungen von 150 daN bis 364 daN. Immer mit derselben Reifengröße. Grüße Gisbert 964 C4 Coupé, BJ 6/89, indischrot, C00, M139 – Sitzheizung links, M425 – Heckscheibenwischer, M573 – Klimaanlage 161.850 km (Stand Ende 2021), matching numbers Motorrevision bei 161.850 km: https://www.pff.de/thread/2810271-geschichte-einer-motorrevision/

: Welche Bremswerte sind gut? Ich meine auf dem HU Berichten!

Wie überprüfe ich die Funktion der Feststellbremse?

Überprüfen der Funktion der Bremsanlage Du trittst bei laufenden Motor auf die Bremse und nach 1/3 des Pedalweges sollte ein fester Widerstand spürbar werden und das Bremspedal sollte nicht weiter wie 2/3 durchzutreten sein. Ist das nicht der Fall, das Du z.B.

Welche Aufgaben hat eine Feststellbremse?

Feststell- und Hilfsbremse: Sie muss auf alle Räder einer Achse wirken und von der Betriebsbremse eines Nutzfahrzeugs unabhängig sein.24.09.2015 Christoph Ostheimer Wird die Feststellbremse auch als Hilfsbremse genutzt, muss sie in der Lage sein, das Fahrzeug bis zum Stillstand zu verzögern.

Wo wirkt die Feststellbremse?

Bei einem Fahrzeug mssen, vorgegeben durch den Gesetzgeber, zwei unabhngige Bremsanlagen verbaut sein. Die Hauptbremse ist der wichtigste Faktor, da sie dazu dient, das Fahrzeug wieder anzuhalten oder die Geschwindigkeit zu reduzieren. Die zweite unabhngige Bremsanlage ist die Feststellbremse, die auch als Handbremse bezeichnet wird.

  1. Sie ist in erster Linie eine Notbremse.
  2. Die Hauptbremse ist so konzipiert, dass hier mit einer Zweikreisbremsanlage gearbeitet wird.
  3. Der Ausfall der Hauptbremse ist also sehr unwahrscheinlich.
  4. Ommt es dennoch zu diesem unwahrscheinlichen Fall, kann der Fahrer noch mit der Handbremse agieren.
  5. Dabei ist jedoch zu beachten, dass diese eine Gefahr birgt.

Wenn die Hinterrder berbremst werden, dann gert das Fahrzeug ins Schleudern und es kann passieren, dass der Fahrer die Kontrolle verliert. Da die Handbremse nur auf die hinteren Rder wirkt, ist eine berbremsung durchaus mglich. Ebenfalls wichtig ist die Handbremse fr die Sicherung des Fahrzeugs an einer Strae mit Geflle.

  • Wird es hier abgestellt, kann die Handbremse zustzlich dafr sorgen, dass das Fahrzeug sich nicht in Bewegung setzt.
  • Die klassische Handbremse wird ber ein Seilzugsystem genutzt.
  • Im Fahrzeug findet sich ein Hebel, der gezogen wird.
  • Durch das System wird direkt auf die Bremsbacken eingewirkt.
  • Inzwischen gibt es auch elektrische Handbremsen, die in einigen Fahrzeugen zu finden sind.

Hier wird mit Aktoren ber ein Steuergert gearbeitet.

Werden beim TÜV die Bremsen geprüft?

Was beinhaltet die Hauptuntersuchung? Was wird geprft? – Die Hauptuntersuchung besteht aus einer Sicht- und Funktionsprfung aller fr den sicheren Betrieb des Fahrzeuges relevanten Komponenten. Dazu gehren vor allem die Bremsen, das Licht, das Fahrwerk, die Aufhngung und die Lenkung, aber natrlich auch die Reifen/Rder, die Kraftstoffanlage, der Motor sowie der Auspuff,

  1. Fr die Hauptuntersuchung nicht relevant sind hingegen Komfort- und Entertainment-Systeme, solange sie den Betrieb des Fahrzeuges nicht beeintrchtigen.
  2. Rost und sonstige Schden an der Karosserie knnen je nach Schwere entweder als Mangel gewertet werden oder bleiben als optischer Defekt unerheblich.
  3. Dem Prfer wird dabei immer auch ein Ermessensspielraum eingerumt.

Neben diesen Sicherheitsaspekten wird die Hauptuntersuchung (HU) immer durch eine Abgasuntersuchung (AU) ergnzt. Stimmt die Lambdaregelung nicht oder entspricht das Ergebnis aus einem sonstigen Grund nicht den Vorgaben, ist die HU-Plakette zu verwehren.

Wie hoch muss Bremskraft sein?

Über die Art und Weise, wie Bremsen im Rahmen der Hauptuntersuchung am besten zu prüfen sind, wurde in Deutschland lange diskutiert. Schließlich stand modernen Bremsanlagen mit elektrischen Parkbremsen, ABS und ESP ein hoffnungslos veraltetes Regelwerk für deren Prüfung gegenüber.

Im Zuge der Novellierung des Paragraphen 29 der StVZO wurde das Thema daher vom Gesetzgeber von Grund auf neu gestaltet. Das Regelwerk umfasst zwei eigenständige Richtlinien. Bereits am 1. Oktober 2011 trat die “Richtlinie für die Anwendung, Beschaffenheit und Prüfung von Bremsprüfständen” in Kraft. Darin ist definiert, welche Anforderungen ein Bremsprüfstand erfüllen und wie er ausgestattet sein muss.

Am 1. Juli 2012 trat die HU-Bremsenrichtlinie in Kraft. Die wichtigste Neuheit rund um die überarbeitete Bremsprüfung ist die Einführung des Bezugsbremskräfteverfahrens. Bremsen nach neuen Regeln prüfen Beim Bezugsbremskräfteverfahren ist vorgeschrieben, dass jedes nach dem 28.

Juli 2010 zugelassene Fahrzeug der Klasse M1 (Pkw und leichte Transporter ) eine Abbremsung von 58 Prozent des zulässigen Gesamtgewichts erreichen muss. Ein Fahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 1.000 kg muss demnach mindestens eine Bremskraft von 5,8 kN erbringen. Alle Pkw ab Erstzulassung 28.

Juli 2010 sind nach den neuen Verfahren zu prüfen. Die Automobilhersteller müssen für jeden Fahrzeugtyp Vorgabedaten zur Verfügung stellen. Diese Vorgaben geben zum Beispiel an, wie sich die Bremskräfte zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen müssen und wie hoch die Pedalkräfte sein dürfen.

  • Wenn bei der Prüfung die erforderliche Bremskraft nicht erreicht wird, kann mit einer Hochrechnung anhand der Vorgabewerte festgestellt werden, ob die Abbremsung trotzdem in Ordnung ist.
  • Auch wenn die neue Bremsprüfung in der Summe moderner ist, hat es der Anwender jetzt mit einer wahren Zahlenflut zu tun.

Vorbei sind so die Zeiten, in denen ein Prüfer die Prüfergebnisse der Bremsprüfung handschriftlich in das HU-Protokoll eintrug. Bremsprüfstände gemäß der Bremsprüfstandsrichtlinie sind mit einer speziellen ASA-Livestream-Schnittstelle ausgestattet. Datenauswertung auf einen Blick Der Prüfer schließt sein Notebook über ein Kabel oder ein WLAN direkt an den Prüfstand an, um so die gemessenen Werte oder das Resultat einer Hochrechnung in den HU-Prüfbericht zu übernehmen.

Diese Daten kann eine Werkstatt ebenfalls für eine eingehende Analyse der Bremsanlage verwenden. Allerdings ist dafür ein PC mit entsprechender Software erforderlich. Die klassische Analoganzeige alleine kann dies nicht leisten. Anhand von Grafiken, mit denen die Messwerte visualisiert werden, lässt sich hingegen leicht erkennen, ob eine Abbremsung insgesamt den gesetzlichen Mindestanforderungen entspricht.

Auch jede einzelne Radbremse lässt sich auf diese Weise beurteilen. Die Messwerte lassen sich zusammengefasst in einem Protokoll ausdrucken und zum Beispiel für ein Kundengespräch nutzen oder in der Fahrzeugakte ablegen. Die Umstellung auf einen Bremsprüfstand gemäß der Bremsprüfstandsrichtlinie und die Anwendung der Bremsenrichtlinie genügt so nicht nur gesetzlichen Forderungen, sondern bringt auch praktische Vorzüge für den Werkstattalltag mit sich.

Ausgabe 08/2015 Seite 16 (495.9 KB, PDF)

Was kostet Feststellbremse einstellen?

Was kostet das Nachstellen der Handbremse? – Die Wartung, das Nachstellen, aber auch die Reparatur einer Handbremse bei gerissenem Seilzug oder verrosteten mechanischen Teilen ist mit rund einer Stunde Arbeit verbunden. Je nach Werkstatt werden dafür in der Regel 50 bis 100 Euro verlangt.

Wann leuchtet die Bremskontrollleuchte auf?

FAQ: Bremskontrollleuchte – Welche Bedeutung hat die Bremskontrollleuchte? Kontrollleuchten zeigen im Fahrzeug Probleme an und dienen oft auch als Warnung, die ein bestimmtes Verhalten des Fahrers erfordern. So auch beim Bremssystem. Kommt es hie zu Schwierigkeiten, leuchtet die Bremskontrollleuchte auf. In welchen Fällen leichtet die rot Bremskontrollleuchte? Wenn die rote Bremskontrollleuchte leuchtet und das dauerhaft, bedeutet dies in der Regel, dass die Handbremse angezogen ist oder schwerwiegende Probleme im Bremssystem vorliegen. Das kann beispielsweise bei einer Undichtigkeit oder bei zu niedriger Bremsflüssigkeit der Fall sein.

  • Was dann zu tun ist, erfahren Sie hier,
  • Die gelbe Bremskontrollleuchte schaltet sich ein, wenn die Bremsbeläge getauscht werden müssen.
  • Was bedeutet es, wenn die Bremskontrollleuchte blinkt? Blinkt die Bremskontrollleuchte am Motorrad oder Auto unentwegt, kann das ebenfalls auch ein Problem mit der Bremsanlage hindeuten.

Das Blinken kann aber auch auf Fehler bei der Leuchte hinweisen. In beiden Fällen sollten Sie das Fahrzeug in der Werkstatt überprüfen lassen. In welchen Fällen die Bremskontrollleuchte blinken oder dauerhaft leuchten kann, lesen Sie hier,

Wie löst man Feststellbremse?

Was tun wenn die Handbremse fest sitzt? – Lösen Sie den Handbremshebel. Anschließens fahren Sie vorsichtig das Fahrzeug wenige cm nach vorne und wieder nach hinten. Wiederholen Sie den Vorgang bis sich der Rost oder Frost an der Feststellbremse löst. Dabei kann ein lautes Geräusch entstehen.

Wann löst man die Feststellbremse?

Anstatt mit Kraft die übliche Handbremse zu ziehen, betätigen Sie die elektrische Feststellbremse komfortabel und sicher über einen in die Mittelkonsole integrierten Schalter. Die Aktivierung oder Deaktivierung wird im Display Ihres Bordcomputers angezeigt.

  1. Wird die elektrische Feststellbremse während der Fahrt aktiviert, erfolgt eine Abbremsung des Fahrzeugs durch das Antiblockiersystem.
  2. Der Fahrer wird durch ein optisches und ein akustisches Signal gewarnt.
  3. Die elektrische Feststellbremse lösen Sie entweder selbst manuell, oder sie löst sich automatisch beim Anfahren, vorausgesetzt, die Fahrertür ist geschlossen, der Fahrer ist angegurtet und es liegen keine Fehlermeldungen für das Feststellbremssystem vor.

Feststellbremse, elektrisch, mit Auto Hold-Funktion Die Auto-Hold-Funktion ist Teil der elektrischen Feststellbremse. Durch das Aktivieren der Auto-Hold-Funktion muss das Bremspedal während des Stillstands nicht mehr durchgängig bedient werden. Sobald das Fahrzeug den Stillstand erreicht hat, betätigt Auto-Hold automatisch die Bremsen des Fahrzeugs.

Welche Räder werden durch die Handbremse blockiert?

Vorgeschriebene Anforderungen – Die Feststellbremse muss von der Betriebsbremse unabhängig sein. Die unmittelbar vor den Reibungsflächen befindlichen mechanischen Teile – bei Federspeicherbremsen auch die Federspeicherzylinder – können jedoch gemeinsam benutzt werden, wenn sie stark genug sind.

Die Feststellbremse muss in Europa wenigstens auf alle Räder einer Achse wirken. Wird die Feststellbremse auch als Hilfsbremse benutzt, muss sie es gestatten, das Fahrzeug bei einem Ausfall der Betriebsbremse zum Stehen zu bringen. Die Wirkung muss abstufbar sein. Die Hilfs- und Feststellbremse kann in einer Vorrichtung vereinigt sein.

Die ordnungsgemäße Funktion der Feststellbremse bei Kraftfahrzeugen wird auf dem Bremsenprüfstand geprüft.

Was passiert wenn man während der Fahrt die elektronische Handbremse zieht?

Elektrische Handbremsen bei privaten Lernfahrten Ob du mit deinem Auto auf­grund der elek­trischen Hand­bremse eine Lern­fahrt machen darf­st oder nicht, ist aktuell gar nicht so ein­fach zu wis­sen. Das Auto, beziehungsweise dessen Hand­bremse, muss einiges an Vorschriften erfüllen.

  1. Anson­sten ist eine Lern­fahrt damit nicht erlaubt und kann sehr teuer wer­den.
  2. So hat z.B.
  3. Die Kan­ton­spolizei St.
  4. Gallen vor kurzem über zwei Dutzend Lern­fahrer mit Fr.500.00 gebüsst, da diese mit einem Fahrzeug unter­wegs waren, dessen Hand­bremse nicht die erforder­lichen geset­zlichen Rah­menbe­din­gun­gen erfüllten.

Grund­sät­zlich gilt: Die elek­trische Hand­bremse darf sich nicht links vom Fahrersitz (oft bei Mer­cedes und Toy­ota der Fall) oder beim Lenkrad befind­en. Sie muss gemäss Artikel 27, Abs.2 der Verkehrsregel­nverord­nung (VRV) für den Beifahrer leicht erre­ich­bar sein.

  1. Das heisst die Hand­bremse muss sich in der Mitte zwis­chen dem Fahrer und dem Beifahrer befinden.
  2. Das klingt noch mach­bar, aber jet­zt kommt Fol­gen­des hinzu: Die meis­ten neuen Autos ver­fü­gen zwar über eine elek­trische Hand­bremse in der Mitte, jedoch sind Lern­fahrten mit den meis­ten davon gar nicht erlaubt.

Die elek­trische Hand­bremse muss fol­gende Bedin­gun­gen erfüllen: » Die elek­trische Hand­bremse ist vom Beifahrersitz ohne Block­ieren der Sicher­heits­gurte erre­ich­bar.» Die elek­tro­n­is­che Hand­bremse funk­tion­iert während der Fahrt und kann über den Taster dosiert und unter­brochen wer­den.» Die elek­tro­n­is­che Hand­bremse funk­tion­iert auch bei Betä­ti­gung des Gaspedals.» Die Brem­swirkung der elek­tro­n­is­chen Hand­bremse wird durch das Betäti­gen des Gaspedals nicht unter­brochen.

Was ist die Feststellbremse beim Auto?

Die elektrische Parkbremse löst zunehmend die mechanische Handbremse ab und wird über einen Schalter im Fahrzeuginnenraum betätigt. Sie dient dazu, das abgestellte Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.

Bei welchen Mängeln kein TÜV?

Welche Mängel können zur TÜV-Nachprüfung führen? – Was Bedeutet Bremswirkung Feststellbremse Blockiergrenze Erreicht Eine zu geringe Profiltiefe kann zur TÜV-Nachprüfung führen. Grundsätzlich lassen sich die Ergebnisse der Hauptuntersuchung in drei Mängelklassen einteilen:

Keine MängelGeringe MängelErhebliche Mängel

Kann der Sachverständige im Zuge der Untersuchung keinerlei Mängel feststellen, sodass Ihr Fahrzeug allen Vorschriften für die Teilnahme am Straßenverkehr entspricht, erhalten Sie eine neue Prüfplakette, Konnte der Prüfer geringe Mängel am Kfz finden, besteht dennoch die Möglichkeit, dass dieser die HU-Plakette vergibt.

  • Allerdings dürfen sich diese Beeinträchtigungen nicht auf die Verkehrssicherheit auswirken.
  • Dies ist zum Beispiel bei einer defekten Glühlampe in der Kennzeichenbeleuchtung oder einem leicht zerkratzen Spiegel der Fall.
  • Als Halter sind Sie allerdings dazu verpflichtet, die im Prüfbericht aufgeführten Mängel unverzüglich zu beseitigen,

Kommen Sie dem nicht nach, droht im Falle einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld. Werden im Zuge der Hauptuntersuchung erhebliche Mängel festgestellt, wie zum Beispiel eine zu geringe Profiltiefe auf den Reifen oder ein starker Rostbefall auf tragenden Teilen, kann dies dazu führen, dass Sie keine Plakette erhalten und eine HU-Nachprüfung notwendig ist.

  • Im schlimmsten Fall kommt der Gutachter zur Erkenntnis, dass Ihr Fahrzeug „eine unmittelbare Verkehrsgefährdung darstellt”,
  • In diesem Fall ist er dazu verpflichtet, die alte Prüfplakette zu entfernen und die Zulassungsbehörde zu informieren,
  • Dadurch ist es Ihnen untersagt, mit Ihrem Auto am Verkehr teilzunehmen.

Möglich Gründe können zum Beispiel eine defekte Lenk- oder Bremsanlage sowie erhebliche Rostschäden am Fahrgestell sein.

Was sind geringe Mängel beim TÜV?

Hauptuntersuchung nicht bestanden: Ist eine Tüv-Nachprüfung unvermeidlich? – Was Bedeutet Bremswirkung Feststellbremse Blockiergrenze Erreicht TÜV: Zweite Nachuntersuchung nicht bestanden – wie oft kann ich mit meinem Fahrzeug zur Nachprüfung? Wurden an einem Fahrzeug Mängel festgestellt, bedeutet das in der Regel nicht gleich, dass es sich bei Ihrem Auto um einen hoffnungslosen Fall handelt.

Ohne MängelGeringe MängelErhebliche MängelVerkehrsgefährdung

Bei geringen Mängeln droht normalerweise keine Nachprüfung beim TÜV. Sind diese nämlich so gering, dass dadurch die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird, kann Ihr Fahrzeug trotzdem die TÜV-Plakette erhalten. Der Fahrzeughalter hat aber in diesem Fall die Pflicht, diese geringfügigen Fehler möglichst zeitnah beseitigen bzw.

  • Korrigieren zu lassen.
  • In einem Prüfbericht werden diese Mängel vermerkt.
  • Werden sie nicht beseitigt, kann dies ein Verwarngeld zur Folge haben, wenn es zu einer Verkehrskontrolle kommt.
  • Als geringe Mängel gelten zum Beispiel defekte Glühlampen oder zerkratzte Außenspiegel,
  • Bei erheblichen Mängeln muss in der Regel eine HU-Nachprüfung durchgeführt werden.

In diesem Fall erhalten Sie also vorläufig keine TÜV-Plakette, Als erhebliche Mängel gelten zum Beispiel eine zu geringe Profiltiefe der Reifen durch Abrieb oder verrostete Fahrzeugteile, Im schlimmsten Fall stellt Ihr Fahrzeug eine Gefährdung für den Verkehr dar.

Wann beanstandet TÜV Bremsen?

Überprüfung von Bremsen und Reifen – Ein wichtiger Punkt bei der Hauptuntersuchung sind die Bremsen und die Reifen. Beides kann leicht selbst auf Mängel überprüft werden, vor allem die Reifen. Für diese ist kein Höchstalter vorgeschrieben, allerdings eine Mindestprofiltiefe.

  1. Diese liegt bei 1,6 Millimetern und darf in keinem Fall unterschritten werden.
  2. Der ADAC empfiehlt wesentlich mehr Profiltiefe.
  3. Sommerreifen sollten stets ein drei Millimeter tiefes Profil haben, bei wird eine Tiefe von vier Millimetern empfohlen.
  4. Zudem dürfen die Reifen nicht porös und die Felgen nicht beschädigt sein.

Bei der Prüfung der Felgen sollte zudem darauf geachtet werden, dass diese richtig befestigt sind. Der Check der Bremsen fällt leider nicht ganz so eindeutig aus, wie die Überprüfung der Reifen. Beim Bremsverschleiß kann lediglich geschätzt werden. Um diesen zu überprüfen, müssen die vorderen Räder komplett eingeschlagen werden.

Die Bremssättel sollten bei vollständigem Einschlag sichtbar sein. Bei den Bremsbelägen sollte die Rille in deren Mitte noch erkennbar sein. Um die Bremsscheibe zu überprüfen, muss man wissen, dass diese mit der Zeit einen Absatz am äußeren Rand bildet. Das kommt daher, weil der Außenrand nicht vom Bremsbelag erreicht wird.

COOLE WERKZEUGE, DIE DIR BEI DEINER ARBEIT HELFEN WERDEN

Ist dieser Absatz deutlich fühlbar und zu sehen, wird ein baldiger Austausch der Bremsscheibe notwendig. Bei der eigenständigen Untersuchung der Bremsen, darf auch die Kontrolle der Handbremse nicht vergessen werden. Rastet diese richtig ein und ist voll funktionstüchtig? Gecheckt werden muss zudem der Füllstand der Bremsflüssigkeit.

Wie kann man eine größere Bremswirkung erzielt werden?

Wie kann man die Bremsen bzw. die Bremskraft des Autos verbessern? – Es können – wenn das Automodell es zulässt – größere Bremsscheiben oder Bremsbacken eingebaut und so eine bessere Bremswirkung erzielt werden. Alternativ können Bremsscheiben aus Karbonfasern genutzt werden. Karbonfaser-Bremsscheiben bremsen griffiger und halten länger, da sie weniger schnell verschleißen.

Wo ist die Bremswirkung größer?

Die Wirkung der Vorderradbremse ist in der Regel größer, weil sich beim Bremsen das Gewicht nach vorn verlagert. Dadurch wird das Vorderrad stärker belastet. Daher ist in der Regel eine größere Bremswirkung des Vorderrads notwendig.

Kann bei längerer Betätigung der Bremse die Bremswirkung nachlassen?

Die Bremswirkung kann aufgrund der langen Betätigung und der damit verbundenen stärkeren Erhitzung der Bremsen nachlassen. Dies kann sogar bis zum völligen Ausfall der Bremsanlage führen. Wenn die Fahrbahn bergab geht, wird das Auto schneller.

Sind Bremsbeläge TÜV relevant?

Bremsen verschleißanzeige TÜV-relevant? Bitte bei Problemen mit dem Forum das Endgerät und Version angeben!

Hallo T4Welt muss mit meinem Bus mal wieder zum Tüv also besser gesagt HU. Nun leuchtet seit geraumer Zeit die Leuchte für die Bremsbelagverschleißanzeige. Alle Bremsbeläge sind aber in Ordnung. Vorne Links ist am Kabel ein Bruch, den ich schon repariert habe. Warnleuchte kommt immer noch. Vermutlich Kabelbruch wo anders. Nun zu den Fragen:1. Vorausgesetzt die Bremswirkung ist in Ordnung und die Sichtkontrolle der Beläge auch. Ist das Bei der HU ein erheblicher Mangel?2. Könnte mir wer aus dem Forum das per Diagnosegerät auscodieren? (Standort Wiesbaden)oder 2b. Wie finde ich das entsprechnede Kabel an der ZE, das ich auf masse legen muss (in der wiki steht was von Kabel T1i auf masse. Aber wo ist das Kabel?)

  • Im Voraus Danke!Gruß
  • Kim
  • Hallo Kim, Verschleißanzeige leuchtet bei mir auch schon länger – Maderschaden, Schaden behoben, aber leuchtet weiter, Für die HU ist das aber kein Problem, vorausgesetzt die Beläge sind in Ordnung. Habe mit meinem Bus so auch HU gemacht und den TÜV-Prüfer direkt darauf hingewiesen, dass die die Leuchte wg. eines Kabelschadens leuchtet und nicht wg. verschlissener Beläge – also, keine Sorge, gibt gar keinen Mangeleintrag! Mich nervt das Leuchten und v.a. Piepen aber auch, von daher wäre ich auch an einer einfachen Lösung interessiert – mein Freundlicher sah sich nicht in der Lage, diese Funktion “auszucodieren”, GrüßeMyCarIsMyCastle
  • Hallo Kim, Verschleißanzeige leuchtet bei mir auch schon länger – Maderschaden, Schaden behoben, aber leuchtet weiter, Für die HU ist das aber kein Problem, vorausgesetzt die Beläge sind in Ordnung. Habe mit meinem Bus so auch HU gemacht und den TÜV-Prüfer direkt darauf hingewiesen, dass die die Leuchte wg. eines Kabelschadens leuchtet und nicht wg. verschlissener Beläge – also, keine Sorge, gibt gar keinen Mangeleintrag! Mich nervt das Leuchten und v.a. Piepen aber auch, von daher wäre ich auch an einer einfachen Lösung interessiert – mein Freundlicher sah sich nicht in der Lage, diese Funktion “auszucodieren”, GrüßeMyCarIsMyCastle Alles anzeigen Übel.
  • Übel. Das würd ich auch sagen. Was in der Wiki steht sollte eigentlich auch der Freundliche hinkriegen. Schätze eher, dass die in dem fall keine Lust auf so Kleinzeug hatten
  • Ist mit dem VW tester über “codierung” (glaube ich) machbar – zumindest beim piepen. Ob man die warnlampe ausschalten kann weiß ich nicht genau. Marco
  • Habe heute mit dem Prüfer bei GTÜ gesprochen. Er hat die Einschätzung von MyCarIsMyCastle bestätigt. Gibt also keinen Mangeleintrag
  • wenn ihr den tacho umcodiert isses weg. könnt die verschleißanzeige rauscodieren. dauert keine 5 minuten.
  • Ist mit dem VW tester über “codierung” (glaube ich) machbar – zumindest beim piepen. Ob man die warnlampe ausschalten kann weiß ich nicht genau. Marco Wenn man mit dem VAGCOM auscodiert, dann ist der Warnton und die optische Warnung weg.Sollte beim VW-Tester genauso funktionieren.
  • Da sich manche aaS an Kleinigkeiten aufhalten (müssen), wäre ein generelles Abschalten dieser oft versagenden Information ratsam.Das ist tatsächlich eine Sache von 5 Minuten und derjenige “Fachmann”, der das nicht kann, dem gehört die Bezeichnung entzogen. Anzeige und akustische Information hängen unmittelbar zusammen. Ich habe es hier selbst erledigt, und auch für jede freie Werkstatt, die einen klassischen OBD-Auslese-Rechner hat, kann das erledigen.Dazu muß man nicht auch noch zum Freundlichen. Und wenn die markenfreie Werkstatt nicht genau weiß was sie einstellen soll, dann hilft die Information aus der Wiki zu 100% weiter. Grüße, Axel Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen mit dem Ziel, Dich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien Immanuel Kant (deutscher Philosoph) (*1724 †1804), zitiert aus den Episteln von Horaz (ca.20 v.Chr.)
  • Ich war mit meinem alten Bus wegen der gleichen Geschichte mal bei VW und die meinten bei meinen Bj (1999) wäre das mit der Umcodierung nicht möglich! Da ich dann die Schnauze voll hatte habe ich gemäß den Infos hier im Forum einfach das braune Kabel, welches irgend wo im Lenkradbereich richtung Tacho ging auf Masse gelegt und Ruhe war! In irgend einem thrad steht das ganz gut beschrieben, ich kann dir aber nicht mehr genau sagen in welchem! Auf jeden Fall hat mir das einige Euronen und Nerven erspart! Die Beläge schau ich mir nun einfach (so wie früher, als es so`n Schnickschnack noch nicht gab) hin und wieder einfach mal selbst an! Ich finde beim T4 funktioniert diese Belagsanzeige eh nur bedingt! Hier im Forum war zu lesen, dass einige nach der ersten Warnung noch 15T Km ohne Probleme weiter gefahren sind un danach die Beläge beim Tauch immer noch ganz ok ausgesehen haben! Gruß Till
    1. Hallo Miteinander,
    2. ob die Verschleißanzeige nun TÜV -relevant ist oder nicht, entscheidet wohl jeder Tüver für sich, habe einen bekannten T4-fahrer, der genau mit diesem Mangel keine Plakette erhalten hat,
    3. Scheint wie bei der Brennkammer der Luftstandheizungen zu sein, einer sagt nein, der andere wieder ja, man(n) muß sich nur den ” richtigen ” suchen
    4. Gruß, spezi
  • Ja, ich scheine auch immer dei 1000%igen zu bekommen.Meine Erfahrung bisher bei der HU: Alles was am Bus dran ist, muss auch funktionieren. Eine fehlerhafte Warnleuchte ist ein erheblicher Mangel. Zum Glück hat mein Büssle kaum moderne Elektronik verbaut.
  • Hatte das Problem auch schon. Es scheint so, daß wenn die Bremsscheibe einen zu hohen Grat hat, der Alarm ausgelöst wird, obwohl die Beläge noch ewig gut sind.Dummerweise nutzen manche Werkstätte dies als Begründung, die Scheibe auszutauschen (selbst wenn die vorgeschriebene Mindeststärke noch nicht erreicht ist).
  • Also grundsätzlich:Die Belagsanzeige war bei mir nach Tausch der Bremsbelege an, weil der eine Stecker korrodiert war.Stecker geprüft, gereinigt, wieder zusammengesteckt, Zündung an – aus – an Warnung seitdem aus. Ob man eine solche Warnfunktion, die ja einen Sinn hat, rausprogrammiert? Ich für meinen Teil würde das nicht tun. So schwer kann der Fehler auch nicht zu finden sein. Und man kann ihn messen. Dirk Das Leben muss nicht leicht sein. Aber es muss sich lohnen! (GÖ-Dirk)
  • So, War jetzt bei der HU und die Leuchte wurde nicht als Mangel eingestuft.Plakette erteilt ! Juhu!
    • Motoröl an der Bodenwanne rechts (keine Ahnung woher das kommt – geringer Mangel )und die hupe war zwar etwas zickig, ließ sich aber mit ein paar schlägen wieder gangbar machen.
    • Hab mir jetzt ein Diagnosekabel bestellt und werde versuchen die Warnleuchte auszucodieren.
    • Danke für eure Antworten!
    1. Hab das Diagnosekabel (12€ ebucht, Software VWtool war dabei) angeschlossen den entsprechenden wert neu codiert wie in der wiki und
    2. Ruhe is!
    3. die paar euro kann man mal investieren
  • : Bremsen verschleißanzeige TÜV-relevant?

    Wie wird die Abbremsung berechnet?

    DA zu § 19 Abs.1: – Die mittlere Bremsverzögerung ist aus der Ausgangsgeschwindigkeit und dem Weg zu errechnen, der vom Beginn der Bremstätigkeit bis zum Stillstand des Fahrzeuges zurückgelegt wird. v² b = – 2s b = mittlere Bremsverzögerung v = Fahrgeschwindigkeit s = Bremsweg Die Abbremsung (in %) ist das Verhältnis der Summe der Bremskräfte am Radumfang, geteilt durch die zulässige Gesamtgewichtskraft des Fahrzeuges, multipliziert mit 100.

    Was versteht man unter Mindestabbremsung?

    + R 3 in % P R

    Die Einhaltung der Mindestabbremsung bezogen auf die zGM des Fahrzeugs ist analog zu der Verfahrensweise bei Kraftfahrzeugen nachzuweisen.6.3 Beurteilung der Bremswirkung Beim Ablesen/Feststellen der Messwerte darf kein Rad blockieren.6.3.1 Mindestabbremsung Die in Anlage 1 angegebene Mindestabbremsung muss von den Fahrzeugen erreicht werden.

    Die Mindestabbremsung gilt als nachgewiesen, wenn die auf Basis der Bremskräfte der Achsen ermittelte Gesamtabbremsung gleich oder größer als der angegebene Wert ist.6.3.2 Bremskraftverteilung auf die Achsen Die korrekte Bremskraftverteilung gilt als nachgewiesen, wenn die auf Basis der Bremskräfte der Achsen ermittelte Verteilung der Bremskräfte gleich oder größer als der angegebene Wert ist.

    Sofern es für den Anteil einer Achsbremskraft an der Gesamtbremskraft weitere Vorgaben gibt, sind diese einzuhalten.6.3.3 Gleichmäßigkeit der Bremswirkung

    • Betriebsbremsanlage In den oberen 2/3 des Prüfbereichs darf der Unterschied der Bremskräfte an den Rädern einer Achse nicht mehr als 25 % bezogen auf den jeweils höheren Messwert betragen. Dies gilt auch für Anhänger mit Auflaufbremse, deren BBA über die Betätigungseinrichtung der Feststellbremsanlage geprüft wird. Bei automatischer Auswertung muss sichergestellt sein, dass der Messwert zum Zeitpunkt des Blockierens eines Rads nicht in die Bewertung eingeht. Bei Messungen im Fahrversuch ist die Gleichmäßigkeit der Bremswirkung (Spurhaltung, Eigenlenkbewegungen, Blockierverhalten) einzuschätzen; ein übermäßiges Abweichen von der Fahrspur ist unzulässig.
    • Feststellbremsanlage Die Feststellbremsanlage muss auf beiden Seiten einer Achse wirken. Bei Kraftfahrzeugen, bei denen die Feststellbremsanlage während der Fahrt betätigt werden kann und bei Anhängern darf dabei die Differenz der Bremskräfte im oberen Bereich unmittelbar vor der Blockiergrenze nicht mehr als 50 %, bezogen auf den jeweils höheren Wert, bei anderen Kraftfahrzeugen nicht mehr als 95 % betragen. Die Einhaltung dieser Bedingungen ist bei Prüfung auf dem Bremsprüfstand achsweise wie folgt zu überprüfen:
    Differenz der Bremskräfte
    Δ zul. ≥

    Welche gesetzlichen Anforderungen muss die Bremsanlage nach Stvzo erfüllen?

    (1) 1 Kraftfahrzeuge müssen zwei voneinander unabhängige Bremsanlagen haben oder eine Bremsanlage mit zwei voneinander unabhängigen Bedienungseinrichtungen, von denen jede auch dann wirken kann, wenn die andere versagt.2 Die voneinander unabhängigen Bedienungseinrichtungen müssen durch getrennte Übertragungsmittel auf verschiedene Bremsflächen wirken, die jedoch in oder auf derselben Bremstrommel liegen können.3 Können mehr als zwei Räder gebremst werden, so dürfen gemeinsame Bremsflächen und (ganz oder teilweise) gemeinsame mechanische Übertragungseinrichtungen benutzt werden; diese müssen jedoch so gebaut sein, dass beim Bruch eines Teils noch mindestens zwei Räder, die nicht auf derselben Seite liegen, gebremst werden können.4 Alle Bremsflächen müssen auf zwangsläufig mit den Rädern verbundene, nicht auskuppelbare Teile wirken.5 Ein Teil der Bremsflächen muss unmittelbar auf die Räder wirken oder auf Bestandteile, die mit den Rädern ohne Zwischenschaltung von Ketten oder Getriebeteilen verbunden sind.6 Dies gilt nicht, wenn die Getriebeteile (nicht Ketten) so beschaffen sind, dass ihr Versagen nicht anzunehmen und für jedes in Frage kommende Rad eine besondere Bremsfläche vorhanden ist.7 Die Bremsen müssen leicht nachstellbar sein oder eine selbsttätige Nachstelleinrichtung haben.

    1. 1a) Absatz 1 Satz 2 bis 6 gilt nicht für Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, bei denen die Bremswirkung ganz oder teilweise durch die Druckdifferenz im hydrostatischen Kreislauf (hydrostatische Bremswirkung) erzeugt wird.
    2. 2) 1 Bei einachsigen Zug- oder Arbeitsmaschinen genügt eine Bremse (Betriebsbremse), die so beschaffen sein muss, dass beim Bruch eines Teils der Bremsanlage noch mindestens ein Rad gebremst werden kann.2 Beträgt das zulässige Gesamtgewicht nicht mehr als 250 kg und wird das Fahrzeug von Fußgängern an Holmen geführt, so ist keine Bremsanlage erforderlich; werden solche Fahrzeuge mit einer weiteren Achse verbunden und vom Sitz aus gefahren, so genügt eine an der Zug- oder Arbeitsmaschine oder an dem einachsigen Anhänger befindliche Bremse nach § 65, sofern die durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit 20 km/h nicht übersteigt.

    (3) 1 Bei Gleiskettenfahrzeugen, bei denen nur die beiden Antriebsräder der Laufketten gebremst werden, dürfen gemeinsame Bremsflächen für die Betriebsbremse und für die Feststellbremse benutzt werden, wenn mindestens 70 Prozent des Gesamtgewichts des Fahrzeugs auf dem Kettenlaufwerk ruht und die Bremsen so beschaffen sind, dass der Zustand der Bremsbeläge von außen leicht überprüft werden kann.2 Hierbei dürfen auch die Bremsnocken, die Nockenwellen mit Hebel oder ähnliche Übertragungsteile für beide Bremsen gemeinsam benutzt werden.

    (4) Bei Kraftfahrzeugen – ausgenommen Krafträder – muss mit der einen Bremse (Betriebsbremse) eine mittlere Vollverzögerung von mindestens 5,0 m/s 2 erreicht werden; bei Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h genügt jedoch eine mittlere Vollverzögerung von 3,5 m/s 2,

    (4a) Bei Kraftfahrzeugen – ausgenommen Kraftfahrzeuge nach § 30a Absatz 3 – muss es bei Ausfall eines Teils der Bremsanlage möglich sein, mit dem verbleibenden funktionsfähigen Teil der Bremsanlage oder mit der anderen Bremsanlage des Kraftfahrzeugs nach Absatz 1 Satz 1 mindestens 44 Prozent der in Absatz 4 vorgeschriebenen Bremswirkung zu erreichen, ohne dass das Kraftfahrzeug seine Spur verlässt.

    (5) 1 Bei Kraftfahrzeugen – ausgenommen Krafträder – muss die Bedienungseinrichtung einer der beiden Bremsanlagen feststellbar sein; bei Krankenfahrstühlen und bei Fahrzeugen, die die Baumerkmale von Krankenfahrstühlen aufweisen, deren Geschwindigkeit aber 30 km/h übersteigt, darf jedoch die Betriebsbremse anstatt der anderen Bremse feststellbar sein.2 Die festgestellte Bremse muss ausschließlich durch mechanische Mittel und ohne Zuhilfenahme der Bremswirkung des Motors das Fahrzeug auf der größten von ihm befahrbaren Steigung am Abrollen verhindern können.3 Mit der Feststellbremse muss eine mittlere Verzögerung von mindestens 1,5 m/s 2 erreicht werden.

    (6) (weggefallen) (7) Bei Kraftfahrzeugen, die mit gespeicherter elektrischer Energie angetrieben werden, kann eine der beiden Bremsanlagen eine elektrische Widerstands- oder Kurzschlussbremse sein; in diesem Fall findet Absatz 1 Satz 5 keine Anwendung.

    8) 1 Betriebsfußbremsen an Zugmaschinen – ausgenommen an Gleiskettenfahrzeugen -, die zur Unterstützung des Lenkens als Einzelradbremsen ausgebildet sind, müssen auf öffentlichen Straßen so gekoppelt sein, dass eine gleichmäßige Bremswirkung gewährleistet ist, sofern sie nicht mit einem besonderen Bremshebel gemeinsam betätigt werden können.2 Eine unterschiedliche Abnutzung der Bremsen muss durch eine leicht bedienbare Nachstelleinrichtung ausgleichbar sein oder sich selbsttätig ausgleichen.

    (9) 1 Zwei- oder mehrachsige Anhänger – ausgenommen zweiachsige Anhänger mit einem Achsabstand von weniger als 1,0 m – müssen eine ausreichende, leicht nachstellbare oder sich selbsttätig nachstellende Bremsanlage haben; mit ihr muss eine mittlere Vollverzögerung von mindestens 5,0 m/s 2 – bei Sattelanhängern von mindestens 4,5 m/s 2 – erreicht werden.2 Bei Anhängern hinter Kraftfahrzeugen mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h (Betriebsvorschrift) genügt eine eigene mittlere Vollverzögerung von 3,5 m/s 2, wenn die Anhänger für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h gekennzeichnet sind ( § 58 ).3 Die Bremse muss feststellbar sein.4 Die festgestellte Bremse muss ausschließlich durch mechanische Mittel den vollbelasteten Anhänger auch bei einer Steigung von 18 Prozent und in einem Gefälle von 18 Prozent auf trockener Straße am Abrollen verhindern können.5 Die Betriebsbremsanlagen von Kraftfahrzeug und Anhänger müssen vom Führersitz aus mit einer einzigen Betätigungseinrichtung abstufbar bedient werden können oder die Betriebsbremsanlage des Anhängers muss selbsttätig wirken; die Bremsanlage des Anhängers muss diesen, wenn dieser sich vom ziehenden Fahrzeug trennt, auch bei einer Steigung von 18 Prozent und in einem Gefälle von 18 Prozent selbsttätig zum Stehen bringen.6 Anhänger hinter Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h müssen eine auf alle Räder wirkende Bremsanlage haben; dies gilt nicht für die nach § 58 für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h gekennzeichneten Anhänger hinter Fahrzeugen, die mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h gefahren werden.

    1.8,00 t und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h, 2.8,00 t und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h, wenn die Bremse auf alle Räder wirkt, 3.3,50 t, wenn die Bremse auf alle Räder wirkt.

    2 Bei Sattelanhängern sind Auflaufbremsen nicht zulässig.3 In einem Zug darf nur ein Anhänger mit Auflaufbremse mitgeführt werden; jedoch sind hinter Zugmaschinen zwei Anhänger mit Auflaufbremse zulässig, wenn

    1. beide Anhänger mit Geschwindigkeitsschildern nach § 58 für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h gekennzeichnet sind, 2. der Zug mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h gefahren wird, 3. nicht das Mitführen von mehr als einem Anhänger durch andere Vorschriften untersagt ist.

    (11) 1 An einachsigen Anhängern und zweiachsigen Anhängern mit einem Achsabstand von weniger als 1,0 m ist eine eigene Bremse nicht erforderlich, wenn der Zug die für das ziehende Fahrzeug vorgeschriebene Bremsverzögerung erreicht und die Achslast des Anhängers die Hälfte des Leergewichts des ziehenden Fahrzeugs, jedoch 0,75 t nicht übersteigt.2 Beträgt jedoch bei diesen Anhängern die durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 30 km/h, so darf unter den in Satz 1 festgelegten Bedingungen die Achslast mehr als 0,75 t, aber nicht mehr als 3,0 t betragen.3 Soweit Anhänger nach Satz 1 mit einer eigenen Bremse ausgerüstet sein müssen, gelten die Vorschriften des Absatzes 9 entsprechend; bei Sattelanhängern muss die Wirkung der Betriebsbremse dem von der Achse oder der Achsgruppe ( § 34 Absatz 1 ) getragenen Anteil des zulässigen Gesamtgewichts des Sattelanhängers entsprechen.

    1. nach Abschnitt 1.1.2 des Anhangs II der Richtlinie 71/320/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bremsanlagen bestimmter Klassen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern (ABl. L 202 vom 6.9.1971, S.37), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S.81) geändert worden ist, oder 2. aus der Geschwindigkeit v 1 und dem Bremsweg s 1 ermittelt, wobei v 1 die Geschwindigkeit ist, die das Fahrzeug bei der Abbremsung nach einer Ansprech- und Schwellzeit von höchstens 0,6 s hat, und s 1 der Weg ist, den das Fahrzeug ab der Geschwindigkeit v 1 bis zum Stillstand des Fahrzeugs zurücklegt.

    4 Von dem in den Sätzen 1 bis 3 vorgeschriebenen Verfahren kann, insbesondere bei Nachprüfungen nach § 29, abgewichen werden, wenn Zustand und Wirkung der Bremsanlage auf andere Weise feststellbar sind.5 Bei der Prüfung neu zuzulassender Fahrzeuge muss eine dem betriebsüblichen Nachlassen der Bremswirkung entsprechend höhere Verzögerung erreicht werden; außerdem muss eine ausreichende, dem jeweiligen Stand der Technik entsprechende Dauerleistung der Bremsen für längere Talfahrten gewährleistet sein.

    1. Zugmaschinen in land- oder forstwirtschaftlichen Betrieben, wenn ihr zulässiges Gesamtgewicht nicht mehr als 4 t und ihre durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 8 km/h beträgt, 2. selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Stapler mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 8 km/h und von ihnen mitgeführte Fahrzeuge, 3. hinter Zugmaschinen, die mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 8 km/h gefahren werden, mitgeführte

    a) Möbelwagen, b) Wohn- und Schaustellerwagen, wenn sie nur zwischen dem Festplatz oder Abstellplatz und dem nächstgelegenen Bahnhof oder zwischen dem Festplatz und einem in der Nähe gelegenen Abstellplatz befördert werden, c) Unterkunftswagen der Bauarbeiter, wenn sie von oder nach einer Baustelle befördert werden und nicht gleichzeitig zu einem erheblichen Teil der Beförderung von Gütern dienen, d) beim Wegebau und bei der Wegeunterhaltung verwendete fahrbare Geräte und Maschinen bei der Beförderung von oder nach einer Baustelle, e) land- oder forstwirtschaftliche Arbeitsgeräte, f) Fahrzeuge zur Beförderung von land- oder forstwirtschaftlichen Bedarfsgütern, Geräten oder Erzeugnissen, wenn die Fahrzeuge eisenbereift oder in der durch § 58 vorgeschriebenen Weise für eine Geschwindigkeit von nicht mehr als 8 km/h gekennzeichnet sind,

    4. motorisierte Krankenfahrstühle.

    2 Die Fahrzeuge müssen jedoch eine ausreichende Bremse haben, die während der Fahrt leicht bedient werden kann und feststellbar ist.3 Ungefederte land- oder forstwirtschaftliche Arbeitsmaschinen, deren Leergewicht das Leergewicht des ziehenden Fahrzeugs nicht übersteigt, jedoch höchstens 3 t erreicht, brauchen keine eigene Bremse zu haben.

    1. ein Unterlegkeil bei

    a) Kraftfahrzeugen – ausgenommen Gleiskettenfahrzeuge – mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 4 t, b) zweiachsigen Anhängern – ausgenommen Sattel- und Starrdeichselanhänger (einschließlich Zentralachsanhänger) – mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 750 kg,

    2. zwei Unterlegkeile bei

    a) drei- und mehrachsigen Fahrzeugen, b) Sattelanhängern, c) Starrdeichselanhängern (einschließlich Zentralachsanhängern) mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 750 kg.

    3 Unterlegkeile müssen sicher zu handhaben und ausreichend wirksam sein.4 Sie müssen im oder am Fahrzeug leicht zugänglich mit Halterungen angebracht sein, die ein Verlieren und Klappern ausschließen.5 Haken oder Ketten dürfen als Halterungen nicht verwendet werden.

    1. Fahrzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h und 2. Fahrzeuge, die nach § 58 für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h gekennzeichnet sind und die mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h betrieben werden.

    (16) 1 Druckluftbremsen und hydraulische Bremsen von Kraftomnibussen müssen auch bei Undichtigkeit an einer Stelle mindestens zwei Räder bremsen können, die nicht auf derselben Seite liegen.2 Bei Druckluftbremsen von Kraftomnibussen muss das unzulässige Absinken des Drucks im Druckluftbehälter dem Führer durch eine optisch oder akustisch wirkende Warneinrichtung deutlich angezeigt werden.

    (17) Beim Mitführen von Anhängern mit Druckluftbremsanlage müssen die Vorratsbehälter des Anhängers auch während der Betätigung der Betriebsbremsanlage nachgefüllt werden können (Zweileitungsbremsanlage mit Steuerung durch Druckanstieg), wenn die durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mehr als 25 km/h beträgt.

    (18) 1 Abweichend von den Absätzen 1 bis 11, 12 Satz 1, 2, 3 und 5, den Absätzen 13 und 15 bis 17 müssen Personenkraftwagen, Kraftomnibusse, Lastkraftwagen, Zugmaschinen – ausgenommen land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen – und Sattelzugmaschinen mit mindestens vier Rädern und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h sowie ihre Anhänger – ausgenommen Anhänger nach Absatz 10 Satz 1 Nummer 1 und 2 oder Absatz 11 Satz 2, Muldenkipper, Stapler, Elektrokarren, Autoschütter – den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen über Bremsanlagen entsprechen.2 Andere Fahrzeuge, die hinsichtlich ihrer Baumerkmale des Fahrgestells den vorgenannten Fahrzeugen gleichzusetzen sind, müssen den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen über Bremsanlagen entsprechen.3 Austauschbremsbeläge für die in den Sätzen 1 und 2 genannten Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3,5 t müssen den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen.