Vor- Und Nachkultur Gemüse Tabelle? - Portal hrvatskih arhitekata

Vor- Und Nachkultur Gemüse Tabelle?

Vor- Und Nachkultur Gemüse Tabelle
Beispiele für geeignete Vor- und Nachkulturen –

Vorkultur Hauptkultur Nachkultur
Salate (frühe Sorten), Spinat Auberginen Gründüngung, Senf
Spinat, Gartenkresse Blumenkohl Feldsalat
Kohlrabi, Möhren (frühe Sorten), Radieschen, Salate, Spinat Buschbohnen Endivien, Feldsalat, Grünkohl
Buschbohnen, Zwiebeln, Möhren Endivien keine, da späte Ernte
keine, da frühe Aussaat Erbsen Chinakohl, Endivien, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat, Feldsalat
Erbsen (frühe Sorten), Frühkartoffeln, Blumenkohl, Kopfsalat Fenchel Senf
Puffbohnen, Senf, Spinat Gurken Melde, Spinat, Winterroggen, Büschelschön
Pfefferminze Kartoffeln Fenchel, Malve, Grünkohl, Rosenkohl, Winterroggen
Stangensellerie, Radieschen, Spinat, Hülsenfrüchte Kohl Feldsalat, Phacelia, Spinat, Endivien
Radieschen, Salate, Spinat Kohlrabi Chinakohl, Rosenkohl, Feldsalat, Winterrettich, Senf
Kohlrabi, Salate, Radieschen Lauch Petersilie, Möhren (nach Winterlauch)
Leguminosen (Gründüngung), Senf Mangold Feldsalat, Senf, Winterroggen
Winterlauch, Winterroggen Möhren nach frühen Möhrensorten: späte Buschbohnen-Sorten, Endivien, Herbstrüben, Petersilie
Radieschen, Salat Paprika Senf
Kohlrabi, Radieschen, Salat Rote Bete Feldsalat, Senf, Radieschen
Leguminosen (Gründüngung), Winterspinat Sellerie Senf
Erbsen (frühe Sorten), Kohlrabi, Radieschen, Pflücksalat, Dill Sommersalate Endivien, Gurken, Kohl, Mangold
Möhren (frühe Sorten), Spinat Stangenbohnen Feldsalat, Grünkohl, Radieschen
Kohlrabi, Senf, Spinat, Salat Tomaten Leguminosen (Gründüngung), Ringelblumen, Senf
Leguminosen (Gründüngung) Zucchini Senf
Senf, Spinat, Phacelia Zuckermais Phacelia, Senf
keine, da frühe Aussaat Zwiebeln Endivien, Herbstrüben, Petersilie, Feldsalat

Welches Gemüse nicht nacheinander Pflanzen?

Verwandte mögen sich nicht – Neben dem Nährstoffbedarf der Pflanzen sind auch die Verwandtschaftsverhältnisse zu beachten, um eine gute Fruchtfolge zu gewährleisten. Denn auch auf dem Gemüsefeld mögen sich nicht alle Familienmitglieder. War zum Beispiel ein Mitglied der Familie der Kreuzblütler da, sollte man im Folgejahr keinen weiteren Verwandten einladen.

Welches Gemüse baut man wann an?

Aussaat – bzw. Pflanzzeiten von Gemüse

Gemüseart Aussaat – Pflanzzeit
Lauch, Porree Herbst Winter April – Juni Juni – Juli
Spinat Frühjahrsernte Herbsternte Überwinterung März – April August – September September
Mangold April – Juni
Rote Beete Mai – August

Was ist die beste Fruchtfolge?

Beispiele für Fruchtfolgen – Auf Standorten mit Ackerzahlen um 30 sind allgemein fünffeldrige Folgen günstig, da der fruchtfolgebestimmende Winterraps einen geringeren Anteil einnimmt. Die Fruchtfolge kann aus den Fruchtfolgegliedern Blattfrucht-Halmfrucht und Blattfrucht-Halmfrucht-Halmfrucht bestehen.

Der Blattfruchtanteil bezieht die Brache mit ein. Für die leichteren Standorte ohne weizenfähige Böden sollte die Fruchtfolgepaare Raps-Winterroggen oder Raps-Triticale bevorzugt werden. In Betrieben mit Ackerzahlen über 35 sind vierfeldrige Fruchtfolgen vorteilhaft, um den Anbauanteil der wirtschaftlichsten Kulturen maximal auszudehnen.

Die Fruchtfolge sollte mit dem Fruchtfolgepaar Raps-Weizen beginnen. Es ist zweckmäßig, die Einordnung der einzelnen Fruchtarten auf Fruchtfolgefeld 3 mit jedem neuen Umlauf zu wechseln. So kann z.B. sichergestellt werden, dass mindestens dreijährige Anbaupausen von Zuckerrüben und Raps eingehalten werden.

  • Ein zweimaliger Weizenanbau ist nur auf besten Böden in guter Klimalage vertretbar /z.B.
  • Lützer Winkel) Der Anbau nachwachsender Rohstoffe auf Stilllegungsflächen hat sowohl wirtschaftliche als auch acker- und pflanzenbauliche Vorteile.
  • Für Rohstoffraps trifft das vor allem mit zunehmender Bodengüte zu.

Auf ungünstigen Standorten sollte zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit auf eine geeignete Grünbrache orientiert werden. Eine gezielte biologische Bekämpfung des Rübenzystenälchens ist z.B. durch eine gezielte Begrünung von Stilllegungsflächen mit resistentem Senf oder Ölrettich möglich.

Standort: AZ um 30 Standort: AZ ab 35
Winterraps /Brache Winterraps /NWR-Raps
Wintergetreide (ZF) Wintergetreide (ZF)
Ackerfutter / Brache / Leg. Ackerfutter / Brache / Hackfr.
Wintergetreide Winter- oder Sommergetr
Winter- oder Sommergetr.

Welches Gemüse muss vorgezogen werden?

Welches Gemüse eignet sich fürs Vorziehen? – Viele Gemüsesorten lassen sich mit Erfolg vorziehen: Tomaten, Paprika, Pepperoni, Auberginen, Physalis, Salat, Lauch, Zucchini, Mangold, Kürbis, Gurken und Melonen. Auch Kohlrabi, Broccoli, Blumenkohl und andere Kohlsorten können Sie ohne großen Aufwand, aber mit längerer Keimdauer, vorziehen.

Kann man Tomaten jedes Jahr an der gleichen Stelle Pflanzen?

Etwas ausführlicher: – Tomaten gelten im Vergleich zu anderen Gemüsesorten wie Kohl oder Erbsen als relativ standorttreu. Sie können ohne weitere Ertragseinbußen über mehrere Jahre an Ort und Stelle stehen. Das Tomaten ausschließlich auf ihren eigenem Mist am besten gedeihen ist ein (hartnäckiges) Gerücht.

Kann man Tomaten immer an der gleichen Stelle Pflanzen?

Tomaten – Tomaten gehören zu den Nutzpflanzen, die immer am gleichen Standort stehen bleiben können. Da es bei einer sinnvollen Mischkultur günstige und ungünstige Nachbarpflanzen gibt, ist die Kombination mit Radies, Pflücksalat, Pfefferminze, Petersilie, Sellerie und Spinat zu empfehlen.

  1. Wichtig ist auch eine ständige Bodenbedeckung.
  2. Neben der Pfefferminze kann auch Senf als Bodendecker genutzt werden.
  3. Ein häufiger Fehler ist auch oft ein zu dichtes pflanzen, weil sich dann Krankheiten schnell ausweiten können.
  4. Tomaten darf man nicht vor dem 20.
  5. Mai auspflanzen, damit man sicher geht, dass sie keinen Frost mehr bekommen.

Die Tomaten werden eintriebig gezogen: Nebentriebe (Geize), die aus den Blattachseln wachsen, werden ausgebrochen. Doch müssen den Tomaten viel mehr Blätter gelassen werden, die assimilieren und die Pflanze ernähren können. Deshalb kann man die unteren drei bis fünf Geize stehen lassen, bis an ihnen eine erste Blüte kommt.

Über dem ersten Blatt nach dieser Blüte werden auch diese Geize gekappt. Tomaten gedeihen auch im Freiland. Hier sollte man sie aber vor Regen und Feuchtigkeit (nicht unbedingt an eine Hecke pflanzen) schützen. Sie brauchen also ein Dach über dem Kopf, sonst gibt es nur in einem guten Sommer eine Ernte.

Dies bedeutet dann auch, dass man sie regelmäßig gießen muss. Ein neben der Pflanze eingegrabener Tontopf ist eine Möglichkeit, damit das Wasser auch direkt an die Wurzeln gelangt. Allerdings sollte man nicht mit Leitungswasser, sondern mit Regenwasser gießen.

  • Statt teurer Klettergerüste bietet sich eine Eigenkonstruktion an.
  • Ein zwischen Pfählen gespannter Maschendrahtzaun oder eine verzinkte Estrichmatte sind schon ideal.
  • Mit einfachen, selbstgemachten Haken aus ummantelten Draht oder Kupferdraht kann man dann entsprechend dem Pflanzenwachstum die Tomantenpflanze sichern (s.

Foto). Im Herbst nimmt man die Haken einfach wieder ab. Weitere Informationen zum naturgemäßen Nutzgarten gibt es bei der Abtei Fulda, die über jahrzehnte­lange Erfahrungen verfügt, wie man ohne Chemie im Nutzgarten auskommt und dennoch herausragende Erträge erzielt.

Kann man die Erde von Tomaten nochmal verwenden?

Alte Erde ist kein Abfall! – Wer sich dennoch dazu entscheidet, frisches Substrat zu verwenden, muss die alte Tomatenerde keinesfalls entsorgen! Denn das vermeintliche Abfallprodukt kann sich im Garten als äußerst nützlich erweisen. Sowohl Pflanzen als auch Tiere können von alter Tomatenerde profitieren, da sie wie folgt verwendet werden kann:

Anhäufeln von Rosen Abdecken von Igelquartieren Isolieren von Kübelpflanzen im Winter Kompostieren

: alte Erde wiederverwenden? | Tomatenerde anreichern

Welche Fruchtfolge nach Gurken?

Mischkultur und Fruchtfolge im Garten beachten Für eine ertragreiche Ernte reicht es nicht aus, Kräuter und Gemüse wahllos nebeneinander zu pflanzen. Durch eine gezielte Mischkultur wachsen stärkere, gesündere und ertragreichere Pflanzen im Gemüsegarten.

  • Die Fruchtfolge im Garten entscheidet zudem über die ausreichende Nährstoffzufuhr.
  • Berücksichtigt man diese, bedarf es kaum eines künstlichen Düngers, um sich an einer üppigen Ernte zu erfreuen.
  • Alle Gemüsesorten beschaffen sich ihre Nährstoffe aus dem Boden.
  • Einige Sorten benötigen davon mehr, andere weniger.

Auch nicht jede Pflanze braucht für ein gesundes, kräftiges Wachstum die gleichen Nährstoffe. Pflanzt man über mehrere Jahre die gleichen Sorten an einem einzigen Ort, kommt es zur Bodenermüdung. Die Folge: Pflanzen erhalten nicht mehr ausreichend Nährstoffe, sind anfällig für Pilzbefall und andere Schädlinge und werfen wesentlich geringe Erträge ab.

Im ersten Jahr: Starkzehrer – hoher Nährstoffbedarf, neben Kompost und Gründüngung regelmäßige während des Pflanzenwachstums, z.B. Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Gurken, Kartoffeln, Kohl, Kürbis, Porree, Melonen, Rhabarber, Rosenkohl, Sellerie, Tomaten, Wirsing, Zucchini, Rotkohl Im zweiten Jahr: Mittelzehrer – mäßiger Nährstoffbedarf, Kompost im Herbst oder Gründüngung, z.B. Endivien, Fenchel, Knoblauch, Kohlrabi, Mangold, Möhren, Paprika, Rettich, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Spinat, Stangenbohnen, Zwiebeln, Mais, Kofsalat, Chicoree, Pastinaken Im dritten Jahr: Schwachzehrer – geringer Nährstoffbedarf: z.B. viele Kräutersorten, Buschbohnen, Erbsen, Erdbeeren, Feldsalat, Kresse, Puffbohnen, Radieschen, Linsen

Teilt man das Beet in drei Abschnitte ein, lässt sich leicht von Jahr zu Jahr ein Wechsel erzeugen, indem man einfach ein Feld weiter wandert. Dort, wo Starkzehrer wuchsen, folgen Mittelzehrer, den Mittelzehrern folgen Schwachzehrer, auf diese wiederum Starkzehrer.Im Winter verhindert Gründüngung das Auswaschen des Bodens und sorgt dafür, dass Bodenbewohner aktiv sind.

Rhabarber bleibt dauerhaft an einem Standort.Tomaten können ebenfalls mehrere Jahre hintereinander am gleichen Ort bleiben.Erdbeeren sollten nach 2-3 Jahren ausgetauscht werden, wenn der Ertrag nachlässt. So lange bleiben sie am gleichen Standort.

Neben der jährlichen Fruchtfolge gibt es auch innerhalb einer Saison einen Fruchtwechsel: Manche Pflanzen sind schon im Frühsommer erntereif, das Beet kann den Rest des Jahres für andere Sorten genutzt werden. Manchmal kann man auch verschiedene Sorten auf Lücke pflanzen, wenn beispielsweise die Vorkultur abgeerntet ist, wenn die Hauptkultur mehr Platz beansprucht.Auch hier bieten sich bestimmte Kombinationen an, die sowohl hinsichtlich ihres Nährstoffbedarfs als auch ihres Wachstums und der Dauer bis zur Ernte aufeinander abgestimmt sind.

Spinat Blumenkohl Feldsalat
Möhren, Kopfsalat, Kohlrabi, Radieschen Bohnen Endivien, Feldsalat, Grünkohl
Buschbohnen, Möhren, Zwiebeln Endivien
Erbsen Endivien, Grünkohl, Rosenkohl
Senf Gurken Spinat
Kartoffeln Grünkohl, Rosenkohl
Erbsen, Bohnen Knoblauch Feldsalat
Erbsen, Radieschen, Spinat, Stangensellerie Kohl Feldsalat, Spinat
Radieschen, Salat, Spinat Kohlrabi Feldsalat, Rettich
Senf Mangold Feldsalat, Senf
Winterlauch Möhren Bohnen, Endivien
Radieschen, Salat Paprika Senf
Kohlrabi, Salat Porree
Radieschen Feldsalat, Salat
Kohlrabi, Radieschen, Salat Rote Bete Senf
Schwarzwurzeln Feldsalat, Senf
Spinat Sellerie
Möhren Stangenbohnen Feldsalat
Kohlrabi, Senf, Spinat Tomaten Senf
Zucchini Senf
Zwiebeln Endivien

Bildet die Fruchtfolge den jährlichen Standortwechsel ab, geht es bei der Mischkultur darum, die passenden Nachbarn für jede Pflanzensorte auszuwählen. Herrscht ein Gleichgewicht geeigneter Nachbarn, fühlen sich nützliche Tiere wohl, Schädlinge hingegen bleiben fern.Entscheidend für eine gute Nachbarschaft sind dabei Wuchshöhe und Wurzelwerk ebenso wie der Nährstoffanspruch und Wasserbedarf.

weiße Bohnen Aubergine Paprika, Tomaten
Fenchel, Gurken, Tomaten, Zucchini Basilikum
Buschbohnen, Endivien, Erbsen, Gurken, Rote Bete, Sellerie, Spinat Blumenkohl Kartoffeln, Kohl, Knoblauch, Porree, Rhabarber, Schnittlauch, Zwiebeln
Blaukraut, Bohnen, Erdbeeren, Erbsen, Kohlrabi, Kohlarten Borretsch
Bohnenkraut, Erdbeeren, Dill, Gurken, Kartoffeln, Kohl, Kohlrabi, Kopf- und Pflücksalat, Mangold, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Rote Bete, Sellerie, Tomaten, Chinakohl, Spinat Buschbohnen Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Paprika, Porree, Schnittlauch, Stangenbohnen, Zwiebeln
Buschbohnen, Kopf- und Pflücksalat, Rote Bete Bohnenkraut
Bohnen, Erbsen, Spinat, Salat Chinakohl Radieschen, Rettich
Kartoffeln, Schwarzwurzel, Spinat, Kapuzinerkresse Dicke Bohnen
Buschbohnen, Erbsen, Gurken, Kohl, Kopf- und Pflücksalat, Möhren, Rote Bete, Zwiebeln Dill
Fenchel, Kohl, Lauch, Stangenbohnen Endivien
Dill, Fenchel, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Kopfsalat, Möhren, Radieschen, Rettich, Zucchini Erbsen Buschbohnen, Kartoffeln, Knoblauch, Lauch, Stangenbohnen, Tomaten, Zwiebeln
Borretsch, Buschbohnen, Knoblauch, Kopfsalat, Lauch, Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Spinat, Zwiebeln Erdbeeren Kohl
Erdbeeren, Radieschen Feldsalat
Endivien, Erbsen, Feldsalat, Gurken, Kopf- und Pflücksalat, Sellerie Fenchel Buschbohnen, Stangenbohnen, Tomaten
Bohnen, Dill, Erbsen, Fenchel, Kohl, Kopfsalat, Kümmel, Lauch, Rote Bete, Sellerie, Zwiebeln Gurken Kartoffeln, Radieschen, Rettich, Tomaten
Dicke Bohnen, Knoblauch, Kohlrabi, Spinat Kartoffeln Erbsen, Gurken, Kohl, Rote Bete, Sellerie, Tomaten, Zwiebeln
Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Sellerie, Tomaten Knoblauch Buschbohnen, Erbsen, Kohl, Stangenbohnen
Buschbohnen, Dill, Endivien, Erbsen, Kopf- und Pflücksalat, Lauch, Mangold, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Rote Bete, Sellerie, Spinat, Stangenbohnen, Tomaten Kohl Erdbeeren, Kartoffeln, Knoblauch, Senf, Zwiebeln, andere Kohlarten, SChnittlauch
Buschbohnen, Erbsen, Gurken, Kartoffeln, Kopfsalat, Lauch, Radieschen, Rettich, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spinat, Stangenbohnen, Tomaten, Zwiebeln Kohlrabi Kohl
Buschbohnen, Bohnenkraut, Dill, Erbsen, Erdbeeren, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Lauch, Möhren, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Stangenbohnen, Tomaten, Zwiebeln Kopfsalat Petersilie, Sellerie, Kresse
Endivien, Erdbeeren, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Kopfsalat, Möhren, Sellerie, Tomaten Lauch Buschbohnen, Erbsen, Rote Bete, Stangenbohnen
Bohnen, Gurken, Kartoffeln, Kopfsalat, Kürbis, Melonen, Tomaten, Zucchini Mais Rote Bete, Sellerie
Buschbohnen, Kohl, Möhren, Radieschen, Rettich Mangold
Kartoffeln Meerrettich
Dill, Erbsen, Knoblauch, Kopf- und Pflücksalat, Lauch, Mangold, Porree, Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Tomaten, Zwiebeln, Chicoree Möhren Rote Bete, Pfefferminze
Gurken, Kohl, Möhren, Tomaten Paprika Erbsen, Fenchel, Rote Bete
Möhren, Kartoffeln, Kopfsalat, Pflücksalat, Radieschen, Rote Bete, Sellerie, Spinat Pastinaken
Gurken, Radieschen, Tomaten, Zwiebeln Petersilie alle Salate
Buschbohnen, Fenchel, Kohlarten, Radieschen, Rote Bete, Stangen Bohnen, Pastinake Pflücksalat
Endivien, Erdbeeren, Kohl, Knoblauch, Möhren, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spinat, Tomaten Porree Buschbohnen, Erbsen, Rote Bete, Stangenbohnen
Buschbohnen, Erbsen, Kohlrabi, Kopf- und Pflücksalat, Mangold, Möhren, Petersilie, Porree, Spinat, Stangenbohnen, Tomaten Radieschen / Rettich Grünkohl, Gurken, Kohl, Radieschen, Rettich, Rosenkohl, Zwiebeln
Buschbohnen, Kohl, Kopf- und Pflücksalat, Spinat Rhabarber
Erdbeeren, Gurken, Kohlarten, Salate, Tomaten Ringelblumen
Erbsen, Gurken, Rettich, Sellerie, Spinat Rosenkohl Kartoffeln, Porree, Radieschen, Zwiebeln
Buschbohnen, Bohnenkraut, Dill, Gurken, Knoblauch, Kohl, Kopf- und Pflücksalat, Zwiebeln Rote Bete Kartoffeln, Lauch, Möhren, Porree, Spinat
Bohnen, Kohlrabi, Porree, Salat Schwarzwurzeln
Buschbohnen, Gurken, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi, Lauch, Stangenbohnen, Tomaten Sellerie Kartoffeln, Kopfsalat
Gurken Sonnenblumen Kartoffeln
Dill, Gurken, Petersilie, Kohlrabi, Salat, Tomaten Spargel
Erdbeeren, Kartoffeln, Kohl, Kohlrabi, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Stangenbohnen, Tomaten Spinat Rote Bete
Endivien, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Kopfsalat, Radieschen, Rettich, Sellerie, Spinat, Zucchini Stangenbohnen Erbsen, Knoblauch, Lauch, Zwiebeln
Buschbohnen, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi, Kopf- und Pflücksalat, Paprika, Petersilie, Sellerie, Spinat, Zucchini Tomaten Erbsen, Fenchel, Gurken, Kartoffeln
Erbsen, Stangenbohnen, Tomaten, Zwiebeln Zucchini Gurken
Dill, Erdbeeren, Feldsalat, Gurken, Kohlrabi, Kopfsalat, Lauch, Möhren, Rote Bete, Sellerie, Zucchini Zwiebeln Buschbohnen, Erbsen, Kartoffeln, Kohl, Radieschen, Rettich, Stangenbohnen

Um die optimale Fruchtfolge und Mischkultur bei gleichzeitiger Ausnutzung des saisonalen Fruchtwechsels für den eigenen Garten zu ermitteln, bedarf es einiger Planung. Manchmal hilft auch einfach das Ausprobieren. Klappt es mit dem Pflanzenwachstum nicht auf Anhieb, schadet auch das nicht.

Was darf man nicht nach Kartoffeln Pflanzen?

Fruchtfolge nach Früh-Kartoffeln – Frühkartoffeln werden im März bereits vorgezogen oder direkt im April bei entsprechenden Außentemperaturen ins Gemüsebeet ausgesät. Im Juni/Juli ist in der Regel Erntezeit. Damit entsteht wieder Platz im Beet, das für die verbleibende Anbau-Saison noch nutzbar ist.

Chinakohl Fenchel Kohlrabi Mangold Möhren Rettich Salate, wie Endivien und Eisbergsalat

Chinakohl, Möhren & Mangold (v.l.n.r.) Tipp: Pflanzen Sie keine anderen Fruchtpflanzen aus der Familie Nachtschattengewächse nach Kartoffeln, wie Tomaten, Auberginen und Paprika. Sie zählen ebenfalls zu den Starkzehrern und können von möglichen Kartoffelschädlingen oder zurückgebliebenen Krankheitserregern angegriffen werden.

  1. Fruchtfolge im Folgejahr Beginnt die neue Garten- und Anbau-Saison, sollte der Boden im Beet bereits gut gedüngt worden sein.
  2. Optimal ist dies mit Gründünger nach der letzten Abernte des Beets im Vorjahr zu erledigen.
  3. Nach der Frühkartoffel-Pflanzung sollten in den folgenden Jahren nur noch Schwachzehrer gesetzt werden, bis im Idealfall im vierten Jahr wieder Kartoffeln und andere Starkzehrer ins Beet können.

Als Schwachzehrer zur Nachfolge eines „Kartoffeljahres” sind zum Beispiel diese Pflanzen pflanzbar:

Bohnen Erbsen Feldsalat Kresse Radieschen Rucola Spinat Zwiebeln

Feldsalat, Kresse & Rucola (v.l.n.r.)

Was kann ich nach Möhren Pflanzen?

Fruchtwechsel zwischen Starkzehrern, Mittelzehrern und Schwachzehrern – Der Nährstoffbedarf der verschiedenen Gemüsearten unterscheidet sich zum Teil erheblich. Daher teilen Gärtner die Pflanzen in Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer ein – wobei sich die Zusammensetzung dieser Gruppen je nach Quelle leicht unterscheidet.

  1. Beim ordnungsgemäßen Fruchtwechsel baut man im ersten Jahr Starkzehrer an (zum Beispiel Kürbis, Gurken, Kohlarten, Kartoffeln), im zweiten Jahr Mittelzehrer (zum Beispiel Möhren, Fenchel, Mangold, Salat ) und im dritten Jahr Schwachzehrer (zum Beispiel Radieschen, Bohnen, Zwiebeln, Kresse).
  2. Im vierten Jahr wird eine Gründüngung eingesät, danach beginnt man wieder mit Starkzehrern.

Mit diesem Anbau-Prinzip geht der Nährstoffentzug von Jahr zu Jahr zurück. Im Brachejahr schließlich wird der Nährstoffvorrat des Bodens durch die Flächenkompostierung der Gründüngung wieder aufgefüllt. Neben dem Nährstoffbedarf spielen auch die verwandtschaftlichen Verhältnisse der Pflanzen eine Rolle.

  • Grundsätzlich sollte man nicht in zwei aufeinanderfolgenden Jahren an derselben Stelle Pflanzen aus derselben Familie anbauen.
  • Dieses Prinzip schließt auch die Gründüngungspflanzen ein.
  • Raps und Senf beispielsweise sind als Kreuzblütler für den Gemüsegarten grundsätzlich nicht die beste Wahl, da sie die Verbreitung der Kohlhernie fördern.

Wo man Erbsen angebaut hat, sollte man als Gründüngung außerdem keine anderen Schmetterlingsblütler wie Lupinen und Klee einsäen.

Wo pflanzt man Paprika am besten?

Sonniger und windgeschützter Standort – Der Standort sollte sonnig und windgeschützt sein, denn die Paprika stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Zur Sicherheit sollten die Pflanzen beispielsweise an Bambusstäben festgebunden werden, damit sie nicht umknicken.

Kann man Gurken und Paprika zusammen setzen?

Gute Nachbarn für Gurken im Gewächshaus – Im Gewächshaus herrschen andere Bedingungen als im Freiland. Daher sollte man bei der Auswahl von Pflanznachbarn für Gurken im Gewächshaus Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen an Temperatur, Feuchtigkeit und Lichtverhältnisse wählen. Hier sind einige gute Nachbarn für Gurken im Gewächshaus:

Paprika und Chili : Da sie ähnliche Anforderungen an Licht, Wasser und Nährstoffe haben wie Gurken, sind Paprika und Chili gute Nachbarn im Gewächshaus. Sie gedeihen bei ähnlichen Temperaturen und benötigen ebenfalls eine hohe Luftfeuchtigkeit. Außerdem bilden Paprika und Chili tiefere Wurzeln als Gurkenpflanzen, weshalb sie sich gut ergänzen. Kräuter wie Basilikum, Dill, Petersilie und Ringelblumen : Da Gurken im Gewächshaus meist als Klettergurke kultiviert werden, kannst du gut bodenbedeckende Kulturen unter sie säen oder pflanzen. Kräuter haben noch viele weitere Vorteile, wie oben bereits erwähnt.

In einem Gewächshaus ist es wichtig für eine ausreichende Belüftung und gute Pflanzenhygiene zu sorgen, um Krankheiten und Schädlinge zu vermeiden. Besonders Pilzkrankheiten können sich ohne eine gute Durchlüftung sehr schnell verbreiten und zu großen Ernteausfällen führen. Du kannst die Gurkenpflanzen zusätzlich schneiden und ggf. Blätter entfernen, um die Durchlüftung im Bestand zu verbessern.

Welche Pflanzen nacheinander Pflanzen?

Fruchtwechsel zwischen Starkzehrern, Mittelzehrern und Schwachzehrern – Der Nährstoffbedarf der verschiedenen Gemüsearten unterscheidet sich zum Teil erheblich. Daher teilen Gärtner die Pflanzen in Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer ein – wobei sich die Zusammensetzung dieser Gruppen je nach Quelle leicht unterscheidet.

Beim ordnungsgemäßen Fruchtwechsel baut man im ersten Jahr Starkzehrer an (zum Beispiel Kürbis, Gurken, Kohlarten, Kartoffeln), im zweiten Jahr Mittelzehrer (zum Beispiel Möhren, Fenchel, Mangold, Salat ) und im dritten Jahr Schwachzehrer (zum Beispiel Radieschen, Bohnen, Zwiebeln, Kresse). Im vierten Jahr wird eine Gründüngung eingesät, danach beginnt man wieder mit Starkzehrern.

Fruchtfolge und Mischkultur für Gemüse auf dem Balkon 🌱 – Tipps zur Planung 📋

Mit diesem Anbau-Prinzip geht der Nährstoffentzug von Jahr zu Jahr zurück. Im Brachejahr schließlich wird der Nährstoffvorrat des Bodens durch die Flächenkompostierung der Gründüngung wieder aufgefüllt. Neben dem Nährstoffbedarf spielen auch die verwandtschaftlichen Verhältnisse der Pflanzen eine Rolle.

  1. Grundsätzlich sollte man nicht in zwei aufeinanderfolgenden Jahren an derselben Stelle Pflanzen aus derselben Familie anbauen.
  2. Dieses Prinzip schließt auch die Gründüngungspflanzen ein.
  3. Raps und Senf beispielsweise sind als Kreuzblütler für den Gemüsegarten grundsätzlich nicht die beste Wahl, da sie die Verbreitung der Kohlhernie fördern.

Wo man Erbsen angebaut hat, sollte man als Gründüngung außerdem keine anderen Schmetterlingsblütler wie Lupinen und Klee einsäen.

Kann man Tomaten wieder auf die gleiche Stelle Pflanzen?

Tomatentipp: Kann man Tomaten immer an dieselbe Stelle pflanzen? Volker, Gärtner aus Leidenschaft und Gartenbauingenieur von Beruf, erklärt, warum man Gemüsepflanzen nicht jedes Jahr auf dieselbe Stelle pflanzen sollte. Denn für einen Fruchtwechsel gibt es gute Gründe.

  • Allerdings gibt es auch Pflanzen, die robuster sind.
  • Dazu gehören beispielsweise veredelte Tomaten.
  • Durch ihre Veredelung sind sie resistenter gegenüber im Boden lebende Schädlinge.
  • Es ist daher möglich, veredelte Tomaten über mehrere Jahre auf das gleiche Beet zu pflanzen.
  • Sollten die Pflanzen jedoch nach einiger Zeit weniger Kraft in die Ausbildung der Früchte stecken oder vermehrt Schädlingserkrankungen auftreten, ist es Zeit für einen Fruchtwechsel – statt der Tomaten kann man zum Beispiel Pflanzen aus anderen Pflanzenfamilien wie Salat, Zucchini, Kürbis oder Artischocken pflanzen.

Paprika, Kartoffeln oder Aubergine sollten hingegen nicht auf die Stelle gepflanzt werden, da sie zur gleichen Pflanzenfamilie (Nachtschattengewächse) gehören. Mehr Informationen zu einem Fruchtwechsel und praktische Beispiele für einen Gemüsegarten, bekommst Du auf unserem Blog!