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Ab Wann Fieber Erwachsene?

Ab Wann Fieber Erwachsene

Ist 37 5 Grad schon Fieber bei Erwachsenen?

36,5°C – 37,4°C: Normal-Temperatur.37,5°C – 38,0°C: Subfebrile Temperatur.38,1°C – 38,5°C: Leichtes Fieber.38,6°C – 39,0°C: Mäßiges Fieber.

Was tun bei 38 Grad Fieber Erwachsene?

Fieber bei kleinen Kindern und Babys – Kinder leiden öfter als Erwachsene an Fieber. Meist sind Krankheiten, wie eine Mittelohrentzündung, Magen-Darm-Infekte, Atemwegsinfektionen mit Mandelentzündung sowie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen die Ursache.

Aber auch typische Kinderkrankheiten wie das Drei-Tage-Fieber, Masern oder Scharlach werden von Fieber begleitet. Beträgt die gemessene Temperatur bei älteren Kindern 39 °C – dann sollte ein Arzt gerufen werden. Das gilt ebenso, wenn die hohe Temperatur bei fiebernden Kindern länger als zwei Tage andauert.

Verausgaben sich Kinder beim Spielen und Toben, kann dabei ihre Körpertemperatur ansteigen, ohne dass man von Fieber spricht. Die Temperatur normalisiert sich dann innerhalb kurzer Zeit von selbst. Bei Babys muss sich die Regelung der Körpertemperatur erst entwickeln.

  • Sie reagieren daher noch verstärkt auf höhere Temperaturen in ihrer Umgebung.
  • Dagegen reagieren sie bei einem Infekt oft gar nicht mit Fieber.
  • Das ändert sich mit der Zeit: Kleine Kinder bekommen sehr schnell Fieber.
  • Grundsätzlich sollten Eltern von Kleinkindern ab einer Temperatur von 38 °C den Kinderarzt konsultieren.

Bei Säuglingen wird geraten einen Arzt schon dann aufzusuchen, wenn das Baby extrem müde, schlapp oder teilnahmslos ist. Das gilt auch, wenn es schlecht trinkt. Ein sofortiger Arztbesuch wird nahegelegt, wenn ein Säugling oder Kind stark erbricht, Durchfall, Bauchweh, Kopfschmerzen oder Atemnot hat.

Wie hoch darf ein Erwachsener fiebern?

Fieber senken: Wann ist es sinnvoll und wann nicht? Stand: 24.01.2023 16:25 Uhr Fieber kann ein Zeichen dafür sein, dass der Körper sich gegen einen Eindringling wehrt. Mit Medikamenten lässt sich das Fieber senken. Doch ist das in jedem Fall sinnvoll? Dazu gibt es bisher keine sicheren allgemeingültigen Aussagen.

Der menschliche Körper hat normalerweise eine Körpertemperatur von 36 bis 37 Grad. Steigt die Temperatur bei Erwachsenen auf bis zu 38 Grad an, sprechen Mediziner von erhöhter Temperatur, darüber handelt es sich um Fieber. Lebensbedrohlich wird es, wenn die Körpertemperatur 42 Grad übersteigt, weil hierbei Eiweißbausteine im Körper zerstört werden.

Fieber ist keine Krankheit, sondern ein Symptom – und sogar eine nützliche Waffe des Körpers gegen Viren und Bakterien.

Ist 37 Grad schlimm?

Menschliche Körpertemperatur sinkt: Ab wann ist es Fieber? Die normale Körpertemperatur des Menschen liegt bei 37 Grad Celsius – so heißt es. Wenn sie höher ist, bedeutet das Fieber und wenn die Temperatur sehr stark darunter liegt, ist man unterkühlt. Diese alte Gewissheit stimmt so aber gar nicht mehr. Einer von 2020 zufolge ist die Körpertemperatur des Menschen in den letzten 160 Jahren deutlich gesunken.

  1. Der Normalwert liegt heute nur noch bei durchschnittlich 36,6 Grad Celsius.37 Grad ist eine Messung aus dem 19.
  2. Jahrhundert Die durchschnittliche Körpertemperatur des Menschen berechnete der Leipziger Physiker Carl Reinhold August Wunderlich im Jahr 1851.
  3. Dazu maß er die Temperatur von 25 000 Patienten und ermittelte den heute allgemein bekannten Wert von 37 Grad Celsius.

Der galt lange als Standard. Verschiedene Studien aus den letzten Jahren ergaben allerdings eine wesentlich niedrigere Körpertemperatur. Körpertemperatur sinkt kontinuierlich Die Forscher der Stanford University werteten nun Messreihen aus dem Zeitraum zwischen 1860 und 2017 aus.

Die Daten stammen allesamt aus den USA und zeigen einen kontinuierlichen Rückgang der Temperatur von 0,03 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Obwohl einem dieser Zusammenhang in den Sinn kommen kann: Der Klimawandel ist nicht der Grund für den Rückgang. Und auch veränderte Messmethoden spielen den Forschern zufolge keine Rolle.

Grund ist ein veränderter Stoffwechsel Die Forscher vermuten vielmehr, dass die sinkenden Messwerte mit einem veränderten Stoffwechsel zusammenhängen. Denn Wärme entsteht im Körper durch chemische Reaktionen: Was wir essen und wieviel wir uns bewegen, wirkt sich darauf aus, wie stark wir uns aufheizen.

  • Und weil wir heute im Vergleich zum 19.
  • Jahrhundert gesünder essen und uns weniger bewegen, entsteht weniger Wärme.
  • Außerdem leiden wir seltener unter Infektionen als es noch während der Industrialisierung der Fall war.
  • Oder Krankheiten wie Tuberkulose könnten nämlich auch ein Grund dafür gewesen sein, dass die Körpertemperatur früher höher war.

“Wir sind heute medizinisch besser versorgt, das heißt, wir leiden nicht wie früher ständig an chronischen Entzündungen, die eine Erhöhung der Körpertemperatur bedingen können.” Anne-Katrin Liem, Hausärztin Auch gehen die Forscher davon aus, dass gleichmäßigere Raumtemperaturen unsere Stoffwechselaktivität senken: “Wir leben in besser klimatisierten Räumen, das heißt, im Winter können wir heizen, im Sommer können wir die Räume runterkühlen und der Körper ist nicht ständig damit beschäftigt, die Körpertemperatur den widrigen Umständen anzupassen”, sagt BAYERN 1 Hausärztin Anne-Katrin Liem.

Körpertemperatur ist individuell verschieden Was man bei alldem nicht vergessen darf: Die normale Körpertemperatur ist von Mensch zu Mensch immer unterschiedlich. Bei Frauen liegt der Wert durchschnittlich etwas höher als bei Männern. Auch bei Übergewichtigen wird eine tendenziell höhere Temperatur gemessen, bei jungen Menschen hingegen liegt der Wert meistens unter dem Durchschnitt.

Außerdem sinkt die Körpertemperatur während wir schlafen. Liegt der mittlere Wert heute zwischen 35,7 und 37,3 Grad Celsius, ist den Forschern der Stanford University zufolge alles normal. Weil diese Spannweite relativ breit ist, ist auch die Temperatur, ab der jemand Fieber hat, individuell verschieden.

Wo misst man am besten Fieber bei Erwachsenen?

Richtig Fieber messen und behandeln Fieber messen bei Kindern und Erwachsenen – so geht’s richtig Eltern Veröffentlicht am: 09.06.2021 9 Minuten Lesedauer Aktualisiert am: 29.06.2023 Es gibt viele Möglichkeiten, Fieber zu messen: im Ohr, an der Stirn, unter der Achsel, unter der Zunge oder rektal. © iStock / AleksandarNakic Wer richtig Fiebermessen will, sollte wissen: Die normale Körperkerntemperatur liegt zwischen 36 und 37 Grad Celsius. Damit ist tatsächlich die Temperatur im Hypothalamus – ein Gehirnbereich im Zwischenhirn – und in lebenswichtigen inneren Organen gemeint.

  • Da diese von außen nur schwer zugänglich sind, wird die Körpertemperatur an anderen Körperstellen gemessen: in Mund, Achsel, After und Ohr.
  • Wann eine erhöhte Temperatur als Fieber gilt, hängt von dem Ort der Messung ab, da die Bereiche unterschiedlich warm sind.
  • Bei einer Messung im Mund spricht die Medizin von Fieber, wenn die Körpertemperatur auf über 37,8 Grad Celsius erhöht ist, bei einer rektalen Messung erst ab 38,2 Grad Celsius.

Sehr starke Abweichungen der Körpertemperatur können zu Schädigung von Gewebe und Organen führen, Temperaturen von über 42,6 Grad Celsius können sogar tödlich enden. Leicht erhöhte sowie leicht gesenkte Temperaturen sind dagegen kein Grund zur Sorge.

Ort der Messung Temperatur Schwankungen
Achsel 36,5 °C 34,7 bis 37,3°C
Mund 37°C 35,5 bis 37,5°C
Ohr/Stirn 37,5°C 35,8 bis 38,0°C
After 37,8°C 36,6 bis 38,0°C

Sie haben Fieber gemessen und eine erhöhte Temperatur. Das ist zunächst kein Grund zur Sorge. Fieber ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das in Verbindung mit diversen Erkrankungen auftreten kann. Es zeigt an, dass der Körper seine Abwehrkräfte aktiviert und auf Krankheitserreger reagiert,

Damit ist es ein wichtiger und natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers. Fieber oder hohes Fieber treten hauptsächlich in Verbindung mit Infektionskrankheiten auf. Dazu zählen unter anderem Erkältungen und Grippe, bei Kindern auch oder, Im Vergleich zu Erwachsenen bekommen Babys, Kleinkinder und größere Kinder öfter Fieber.

Allerdings kann es ab und zu auch vorkommen, dass bei einem Kind abends, ohne zusätzliche Krankheitsanzeichen, Fieber festgestellt wird, und es am nächsten Morgen wieder vollkommen verschwunden ist. Ausgangspunkt für eine steigende Körpertemperatur, die sich beim Fiebermessen zeigt, ist das menschliche Gehirn, genauer gesagt der Hypothalamus, Dieser Teil des Zwischenhirns steuert unter anderem Atmung und Kreislauf. Sobald Krankheitserreger in den Körper eindringen, beginnt das Abwehrsystem, sie zu bekämpfen.

Zeitgleich werden Botenstoffe freigesetzt, die im Hypothalamus das Zeichen geben, die Körpertemperatur zu erhöhen. Die zusätzliche Wärme entsteht, indem der Stoffwechsel auf Hochtouren arbeitet. Gleiches gilt für die Muskeln, die sogar zittern können. Infolge dieser Veränderungen drosselt der Körper die Wärmeabgabe über die Haut.

Das äußert sich durch kalte Hände und Füße, blasse Wangen und Frieren bis hin zu Schüttelfrost. Auch ein schneller Puls und eine erhöhte Atemfrequenz sowie trockene Haut lassen sich bei Fieber beobachten. Bei Kindern kann die Körpertemperatur recht schnell ansteigen.

  1. Achten Sie auf folgende Warnsignale: Kinder haben bei Fieber meist ein heißes und gerötetes Gesicht,
  2. Dabei ist die restliche Haut kühl und blass, die Augen sind glasig,
  3. Oftmals sind die Kinder sehr müde, quengelig und appetitlos.
  4. Bei einem bekannten Infekt oder leicht erhöhter Temperatur sollten Eltern regelmäßig Fieber messen, um die Temperatur im Blick zu behalten.

Fieber verläuft in der Regel in drei Phasen:

  1. Es steigt bis zu einer bestimmten Temperatur an. Mögliche Begleitsymptome hierbei sind Schüttelfrost, Frieren, Blässe, kalte Hände und Füße.
  2. Die Temperatur ist erreicht und bleibt auf diesem Niveau.
  3. Das Fieber sinkt und die Körpertemperatur normalisiert sich. Dies kann begleitet sein von geröteter, warmer Haut, oder Durst.

Wichtig: Neugeborene oder junge Säuglinge können teils schwere Infektionen haben, ohne zu fiebern. In diesem Alter sollten Sie eine ungewöhnliche Hautfarbe, wiederholtes Erbrechen und/oder Durchfall, Wesensveränderung wie besondere Schlappheit und Trinkverweigerung als Warnsignale sehen und einen Kinderarzt bzw.

Kinderärztin aufsuchen. Bei Gesundheitsbeschwerden jeglicher Art ist die AOK für Sie da. Informieren Sie sich jetzt zu Leistungen und Mitgliedschaft. Wenn Kinder sich schlapp und unwohl fühlen, sollten Eltern Fieber messen. Am besten legen Sie Ihr fiebriges Kind ins Bett und kontrollieren die Temperatur regelmäßig.

Wenn es Ihnen hilft, notieren Sie Uhrzeit und Temperatur, um eine Entwicklung zu erkennen. Achten Sie dabei darauf, möglichst immer mit der gleichen Methode Fieber zu messen, um widersprüchliche Werte zu vermeiden. Doch welche ist die zuverlässigste? Und welche eignet sich am besten für Babys, Kleinkinder, Kinder und Erwachsene? © iStock / manoonpan phantong Fieber messen mit dem Thermometer.

  • Fieber messen bei Babys Mediziner und Medizinerinnen empfehlen, bei Babys Fieber am besten rektal, also im Po, zu messen. So erhalten Sie die genaueste Messung. Ein bisschen Creme auf der Spitze des Thermometers erleichtert das Einführen, das nicht mehr als zwei Zentimeter tief erfolgen sollte. Säuglinge können für die Messung am einfachsten bäuchlings auf den Schoß genommen werden. Nach etwa einer Minute oder wenn ein Signalton des Thermometers zu hören ist, können Sie das Thermometer langsam wieder herausziehen.
  • Fieber messen im Ohr Auch mit einem speziellen Ohrthermometer können Eltern bei Babys Fieber messen. Es misst die Temperatur im Gehörgang. Die Messung geht sehr schnell, allerdings sollte man geübt sein und wissen, wie man mit einem solchen Thermometer umgeht. Folgen Sie deswegen den Anweisungen auf der Packungsbeilage. Das Ohr muss in der Regel etwas nach oben gezogen werden, damit das Thermometer besser in den Gehörgang vorgeschoben werden kann. Dabei wird das Thermometer in Richtung des Trommelfells vorgeschoben, also etwa auf die gegenüberliegende Schläfe ausgerichtet. Es kann zu Fehlmessungen kommen, zum Beispiel, wenn der Infrarotstrahl des Geräts durch Ohrenschmalz oder Zugluft beeinträchtigt wird, sodass die Messungen etwas ungenauer sein können als rektale Messungen. Hinzu kommt, dass bei Säuglingen der Gehörgang sehr eng ist. Grundsätzlich sollte man deshalb bei Verdacht auf Fieber (zum Beispiel bei heißer Stirn) trotz normaler Temperatur in der Messung mit dem Ohrthermometer noch einmal eine andere Methode nutzen, um die Temperatur zu bestimmen.
  • Wie sinnvoll sind Stirnthermometer? Spezielle Stirn- und Schläfenthermometer sind einfach zu handhaben, für jedes Alter geeignet und praktisch, da sie auch beim schlafenden Kind verwendet werden können. Diese Geräte messen die Wärmewellen, die von der oberflächlichen Schläfenarterie, einem großen Blutgefäß direkt unter der Stirnhaut, abgegeben werden. Dadurch sind diese Thermometer allerdings auch störanfällig. Schmutz und Schweiß auf der Haut oder körperliche Aktivität können die Messung erschweren und die Werte verfälschen. Hat das Kind gerade getobt, ist der Kopf überhitzt; war es zuvor noch draußen in der Kälte, ist die Stirn kühler als der Rest des Körpers. So kann es sein, dass das Stirnthermometer einen normalen Wert anzeigt, während die Körpertemperatur tatsächlich erhöht ist. In einer Studie betrug der Unterschied sogar bis zu zwei Grad Celsius. Wie beim Ohrthermometer gilt deshalb: Es ist ratsam, noch einmal eine andere Methode anzuwenden.
  • Ab wann sollte man bei Kindern im Mund Fieber messen? Bei Kindern empfiehlt sich das Fiebermessen im Mund ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren. Die Thermometerspitze liegt dabei unter der Zunge, ohne dass das Kind darauf beißt. Für kleine Kinder kann es schwierig sein, den Mund zum Fiebermessen gut zu schließen und geschlossen zu halten. Besonders dann, wenn die Nase bei einer Erkältung verstopft ist. Hier liegt der gemessene Wert etwa 0,5 Grad Celsius unter der rektal gemessenen Temperatur und es muss darauf geachtet werden, dass zuvor keine heißen oder kalten Getränke oder Speisen eingenommen wurden.
  • Unter welchem Arm lässt sich bei Kindern gut Fieber messen? Es ist nicht entscheidend, unter welchem Arm Sie bei Ihrem Kind Fieber messen, sondern dass die Spitze des Thermometers während der Messung zuverlässig in der Achselhöhle bleibt. Das fällt bei kleinen Kindern eher schwer und führt zu ungenauen Ergebnissen, weshalb Ärzte und Ärztinnen diese Methode nicht empfehlen.
  • Warum ist es sinnvoll, auch bei Erwachsenen rektal Fieber zu messen? Auch bei Erwachsenen gilt: Fiebermessen im Po liefert das genauste Ergebnis. Danach folgen absteigend in der Genauigkeit die Messung unter der Zunge, im Ohr und in der Achselhöhle. Wenn Sie in der Achselhöhle messen, sollten Sie etwa 0,5 Grad Celsius hinzurechnen.

Fieber ist ein wichtiger Mechanismus des Körpers. Sie sollten daher nur versuchen, das Fieber zu senken, wenn Ihr Kind dadurch extrem erschöpft ist oder hohes Fieber dauerhaft besteht. Das gilt auch für Erwachsene. Bei Kindern setzen Mediziner und Medizinerinnen oft fiebersenkende Zäpfchen, Säfte oder Tropfen ein – bei Erwachsenen auch Tabletten.

Fiebersenkende Wirkstoffe sind beispielsweise Paracetamol und Ibuprofen, beide sind für Kinder geeignet und in Form von Tabletten, Brausegranulat, Saft oder Zäpfchen erhältlich. Die Dosierung richtet sich dabei nach Alter und Körpergewicht. Acetylsalicylsäure hingegen kann bei Kindern und Jugendlichen in seltenen Fällen eine gefährliche Nebenwirkung, das Reye-Syndrom, hervorrufen und darf deswegen nur auf ärztliche Anordnung gegeben werden.

Das bekannteste fiebersenkende Hausmittel sind Wadenwickel. Dafür benötigen Sie eine Schüssel, zwei Geschirrtücher aus Baumwolle und zwei normalgroße Frotteehandtücher. Füllen Sie die Schüssel mit lauwarmem Wasser und tränken Sie die Baumwolltücher darin.

  1. Anschließend wringen Sie diese gut aus und umwickeln mit ihnen beide Unterschenkel – von der Kniekehle bis zum Knöchel.
  2. Die trockenen Frotteehandtücher legen Sie um die nassen Tücher.
  3. Sobald die Baumwolltücher körperwarm sind, starten Sie wieder von vorn.
  4. Sind jedoch die Füße oder Beine kalt oder handelt es sich um einen Harnwegsinfekt, sollten Sie keine Wadenwickel machen.

Obwohl es wenige wissenschaftliche Studien zum Nutzen von Wadenwickeln gibt, sind viele Eltern von den positiven Effekten überzeugt. Zudem gilt immer: Wenn Sie bei sich selbst Fieber messen und feststellen, dass die erhöhte Temperatur länger als zwei bis drei Tage anhält, sie auf über 40 Grad Celsius ansteigt oder weitere Symptome hinzukommen, fragen Sie einen Arzt oder eine Ärztin um Rat.

  • Für Babys und Kinder gelten besondere Empfehlungen: Ist der Säugling jünger als drei Monate, sollte Sie bei einer Körpertemperatur ab 38 Grad Celsius einen Kinderarzt oder eine Kinderärztin aufsuchen, wenn das Kind älter ist, bei Fieber ab 39 Grad.
  • Gleiches gilt, wenn das Fieber schubweise oder wiederholt auftritt, bei einem Kind unter zwei Jahren länger als einen Tag und bei einem älteren Kind länger als drei Tage anhält.

Hohes Fieber kann bei Ihrem Kind ein Fieberkrampf auslösen, hier erfahren Sie, wie sie richtig handeln. Waren diese Informationen hilfreich für Sie?

Ist 38 Grad schlimm?

Hintergrund Dieses Zeichen steht für den Infokorb. In diesem können Sie alle Informationen, die Ihnen wichtig sind, sammeln und später als PDF ausdrucken. Die Temperatur im Inneren des menschlichen Körpers beträgt im Normalfall etwa zwischen 36 und 37 Grad Celsius.

In manchen Situationen kann die Temperatur auch steigen, z.B. wenn man Sport gemacht hat oder sehr warme Kleidung trägt. Bei Frauen, die gerade ihren Eisprung haben, kann die Temperatur um etwa 0,5 Grad Celsius steigen. Eine Körpertemperatur zwischen 37,5 und 38 Grad Celsius wird als erhöhte Temperatur bezeichnet.

Wenn die Temperatur höher als 38 Grad Celsius liegt, dann spricht man von Fieber, Steigt sie auf 39 bis 41 Grad Celsius, hat der Betroffene hohes Fieber, Extrem hohes Fieber liegt vor, wenn eine Körpertemperatur von über 41 Grad Celsius gemessen wird.

All diese Angaben gelten für die rektale Messung. Fieber ist keine eigene Krankheit, sondern ein Symptom. Es kann bei einer ganzen Reihe unterschiedlicher Krankheiten auftreten. Die häufigste Ursache sind ansteckende Krankheiten, zu denen auch die Erkältungskrankheiten gehören. Was sollte ich beim Fiebermessen beachten? Der Körper eines erwachsenen Menschen funktioniert am besten, wenn seine Kerntemperatur bei etwa 37 Grad Celsius liegt.

Bei Kleinkindern kann diese etwas höher liegen. Kleinere Schwankungen sind normal. Aber bei Fieber ist die Temperatur deutlich höher. Messwerte bis 38 Grad Celsius werden als erhöhte Temperatur bezeichnet. Bei Werten darüber spricht man von mäßigem Fieber.

  • Temperaturen über 39 Grad werden als hohes und ab 41 Grad als sehr hohes Fieber bezeichnet.
  • Fieber ist eine ganz normale Abwehrreaktion des Körpers.
  • Es kann ein Anzeichen für unterschiedliche Erkrankungen sein.
  • Dazu gehören vor allem Entzündungen.
  • Vor einem Arztbesuch ist es sinnvoll, den Verlauf des Fiebers mit einer eigenen Messung zu kontrollieren.

Es bieten sich mehrere Stellen an, wo Sie mit Kontaktthermometern, aber auch mit Infrarotgeräten die Temperatur gut messen können. Die sogenannte rektale Fiebermessung ist die genaueste Methode. Die Thermometerspitze wird für mindestens vier Minuten etwa einen Zentimeter in den Po geschoben.

Bei einer Messung im Mund wird die Messspitze für mindestens fünf Minuten unter der Zunge in eine der beiden Wärmetaschen platziert und mit den Lippen fest umschlossen. Rechnen Sie zum abgelesenen Wert circa 0,5 Grad hinzu, um auf die tatsächliche Körperkerntemperatur zu kommen. Bei einer Behinderung der Atemwege wie bei Schnupfen empfiehlt sich diese Methode nicht.

Eine Messung in der Achselhöhle ist auch möglich, aber oft sehr ungenau. Für ein verlässliches Ergebnis legen Sie den Arm am besten für acht bis zehn Minuten dicht an den Körper an. Und auch hier müssen 0,5 Grad zum Messwert hinzugerechnet werden. Mit sogenannten Infrarotthermometern können Sie nahezu berührungslos die Temperatur auf der Stirn oder im Ohr innerhalb weniger Sekunden messen.

  1. Das ist bequemer, braucht aber bei der Anwendung zu Hause etwas Übung, um es korrekt zu benutzen.
  2. Ein Tipp: Verwenden Sie wegen der Bruchgefahr bei Kindern keine Glasthermometer.
  3. Ein Quecksilberthermometer sollten Sie generell nicht mehr benutzen.
  4. Wissen ist gesund.
  5. Wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen, wird das Immunsystem aktiv.

Dabei setzt es Botenstoffe frei, die ins Gehirn gelangen, genauer gesagt: in den Hypothalamus. Das ist ein Teil des Gehirns, der u.a. die Körpertemperatur steuert. Über die Botenstoffe des Immunsystems bekommt der Hypothalamus das Signal, die Körpertemperatur zu erhöhen.

  1. Dies geschieht auf verschiedene Arten, etwa durch Ankurbeln des Stoffwechsels.
  2. Die Muskeln werden stärker aktiviert, damit sie mehr Wärme produzieren.
  3. Dies kann zu Muskelzittern führen.
  4. Außerdem wird die Wärmeabgabe über die Haut gedrosselt.
  5. Deshalb sind die Hände und Füße oft kalt, die Wangen blass und man friert bis hin zu Schüttelfrost.

Trockene Haut, ein schneller Puls und eine beschleunigte Atmung sind weitere mögliche Folgen des Fiebers. Eine erhöhte Körpertemperatur hilft dem Immunsystem, die Krankheitserreger zu bekämpfen. Dabei beschleunigt der Körper viele Vorgänge, die Abwehrzellen werden zusätzlich aktiviert.

Wie stark sich die Körpertemperatur erhöht, hängt von der Art und Menge an Krankheitserregern sowie von der Reaktion des Abwehrsystems ab. Bei einer Erkrankung durch Erkältungsviren ist bei Erwachsenen die Temperatur meist nicht oder nur leicht erhöht. Grippeviren und Bakterien dagegen lösen häufig höheres Fieber aus.

Wenn man bei einer Erkältung Fieber hat, dann verläuft es normalerweise in drei Phasen:

In der ersten Phase steigt das Fieber bis zu einer bestimmten Temperatur an. In der zweiten Phase wird die erreichte Temperatur gehalten. In der dritten Phase sinkt das Fieber wieder zurück auf Normal-Temperatur.

Das kann innerhalb weniger Stunden passieren, aber auch einige Tage dauern. Die hohe Körpertemperatur kann dazu führen, dass man sich krank fühlt. Außerdem können Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen hinzukommen.

  1. Bisweilen trübt Fieber auch das Bewusstsein und die Sinne.
  2. Bei einer normalen sinkt das Fieber innerhalb einiger Tage.
  3. Länger anhaltendes Fieber oder Temperaturen über 39 Grad Celsius können Anzeichen sein, dass sich die Erkrankung verschlimmert.
  4. Dies gilt auch, wenn das Fieber nach dem Abklingen plötzlich wieder steigt.

Wenn diese Anzeichen auftreten, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Bei hohem Fieber und ausgeprägtem Krankheitsgefühl lässt sich Fieber mit Medikamenten senken. Viel trinken Bei Atemwegsinfekten wie der Erkältung ist eine erhöhte Körpertemperatur normal.

  1. Sie unterstützt den Körper bei der Heilung.
  2. Das Fieber muss daher nicht mit Medikamenten behandelt werden.
  3. Es empfiehlt sich, körperliche Anstrengungen zu vermeiden und sich Ruhe zu gönnen.
  4. Bei Fieber schwitzt der Körper Flüssigkeit aus.
  5. Deshalb ist es wichtig, viel zu trinken.
  6. Wadenwickel Wadenwickel sind ein bewährtes und schonendes Hausmittel gegen Fieber.

Sie sollen die Wärmeabgabe des Körpers verbessern und dadurch das Fieber senken. Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirkung von Wadenwickeln gibt es bisher jedoch nicht. Es spricht aber auch wenig gegen die Verwendung. Benutzen Sie keine Wadenwickel, wenn Ihre Füße oder Beine kalt sind, Sie frieren oder gar Schüttelfrost haben. Gerade angezeigt, Thema 1

Schritt 1: Für einen Wadenwickel müssen Hände und Füße warm sein. Schritt 2: Wasser und Handtücher bereitstellen Schritt 3: Wasser vorbereiten Schritt 4: Zwei Handtücher ins Wasser tunken und auswringen Schritt 5: Unterschenkel straff mit den feuchten Handtüchern umwickeln Schritt 6: Trockenes Außentuch um die Wade legen Schritt 7: Inneres Handtuch wechseln, sobald es sich körperwarm anfühlt

Wechseln Sie die Wadenwickel, wenn sie sich körperwarm anfühlen. Dies ist meist nach etwa fünf bis zehn Minuten der Fall. Sie können die Handtücher nun auswaschen, erneut in das lauwarme Wasser tauchen und einen weiteren Wickel anlegen. Sie können den Wadenwickel insgesamt drei bis vier Mal anlegen, sodass sie auf eine Gesamtanwendungsdauer von etwa 30 bis 40 Minuten kommen.

  1. Erwarten Sie keine schnelle und starke Fiebersenkung: 0,5 Grad Celsius weniger ist schon ein sehr gutes Ergebnis.
  2. Als fiebersenkende Medikamente sind Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure (ASS) in der Apotheke erhältlich.
  3. Neben der fiebersenkenden Wirkung bieten diese Produkte auch eine Schmerzlinderung (Analgesie), zum Beispiel bei Kopf- oder Gliederschmerzen.

Einen Einfluss auf die Krankheitsdauer oder den Verlauf von akuten Atemwegserkrankungen wie oder haben diese Mittel nicht. Was ist bei Kindern zu beachten? Acetylsalicylsäure (ASS) sollten Kinder unter zwölf Jahren nicht einnehmen, da es mit dem Reye-Syndrom in Zusammenhang gebracht wird.

  • Bei dieser akuten Erkrankung kommt es zu einer Schädigung des Gehirns (Enzephalopathie) sowie der Leber.
  • Vom Reye-Syndrom betroffen sind zumeist Kinder zwischen fünf und 14 Jahren.
  • Als Ursache werden Virusinfektionen sowie die Einnahme von Acetylsalicylsäure diskutiert.
  • Dinarello CA, Reuven R. Art. Fieber.

In: Harrisons Innere Medizin.19. ed. Berlin, Stuttgart, New York: ABW-Wissenschaftsverlag, Thieme; 2016. Nakamura K. Central circuitries for body temperature regulation and fever. Am J Physiol Regul Integr Comp Physiol 2011 Nov;301(5):R1207–28. doi: 10.1152/ajpregu.00109.2011.

  1. Epub 2011 Sep 7.
  2. Pschyrembel online.
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  5. Linisches Wörterbuch.266. ed.
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  8. Sonn A, Baumgärtner U, Merk B.
  9. Wickel und Auflagen.4. ed.
  10. Stuttgart, New York: Thieme; 2014.
  11. Unsere Informationen beruhen auf den derzeit besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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Wie viel Grad senkt Paracetamol Fieber?

Tipps bei Fieber Leichtes bis 39 Grad muss nicht gesenkt werden, denn eine erhöhte Körpertemperatur hilft dem, Krankheitserreger zu bekämpfen. Durch eine Erhöhung der Temperatur schwächt der Körper Krankheitserreger, denn Viren, und andere Parasiten sind an die normale Körpertemperatur von 36 bis 37 Grad angepasst.

  1. Fieber ist also Teil eines natürlichen Abwehrprozesses.
  2. Nur bei hohem und lang andauerndem Fieber sollte das Fieber gesenkt werden.
  3. Steigt die Körpertemperatur auf über 40 Grad oder hält das Fieber länger als 2-3 Tage an, sollte unbedingt ein Arzt nach der Ursache suchen und die Temperatur senken.
  4. Bei Temperaturen zwischen 39 und 40°C können Sie das Fieber mit Wadenwickeln oder mit Paracetamol senken.

Die Tücher werden mit normalem kalten Leitungswasser gekühlt und fest um die Waden der ausgestreckten Beine gewickelt. Darüber wird ein trockenes Tuch gelegt. Die Wadenwickel bleiben 5 Minuten lang angelegt und sollten 2- bis 3-mal wiederholt werden. Achten Sie darauf, dass Sie die Temperatur nicht zu rasch senken, da dies den Kreislauf zu sehr belasten könnte.

  1. Wichtig ist auch, die Füße und den restlichen Körper warm zu halten.
  2. Menschen mit Fieber benötigen mehr Flüssigkeit als normal.
  3. Bei Fieber sollten Sie deshalb viel trinken.
  4. Als Faustregel gilt: Für jedes Grad über 37°C braucht der Körper täglich zusätzlich einen halben bis einen Liter Flüssigkeit, am besten Wasser oder ungesüßte Früchtetees.

Addieren Sie diese Menge zu der normalen Trinkmenge (etwa 1,5 bis 2,5 Liter pro Tag) hinzu. : Tipps bei Fieber

Ist 39 Grad Fieber schlimm Erwachsene?

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen? – Wann man das Fieber senken bzw. damit zum Arzt gehen sollte, hängt zunächst stark vom Alter ab. Säuglinge sollte man bei Fieber sicherheitshalber zum Kinderarzt bringen. Auch wenn bei Kindern eine Neigung zu Fieberkrämpfen besteht, ist der Arztbesuch sinnvoll, bei den betroffenen Kindern muss Fieber auch bereits früher gesenkt werden.

  1. Eine Temperatur von 39 Grad gilt als hohes Fieber, bei über 40 Grad müssen auch Erwachsene zum Arzt.
  2. Steigt das Fieber noch weiter an, kann es im Endeffekt tatsächlich lebensbedrohlich werden.
  3. Auch wenn Fieber länger als drei Tage nicht abklingt, sollte man sich an den Hausarzt wenden, vor allem dann, wenn die Temperatur vergleichsweise hoch bleibt.

Im Normalfall fällt Fieber nämlich recht schnell auch wieder ab. Wichtig ist auch, welche Symptome neben dem Fieber noch vorkommen. Wenn kleine Kinder nicht mehr trinken wollen, Nackensteifigkeit auftritt oder das Kind apathisch wirkt, sollte man ebenfalls dringend zum Arzt gehen.

Ist 39 Grad Fieber schlimm bei Erwachsenen?

Inhalt Es beginnt mit Frösteln, dann steigt die Körpertemperatur, oft begleitet von Kopf- und Gliederschmerzen – Fieber! Bei Haus- und Kinderärzten ist das einer der häufigsten Gründe für eine Konsultation. Gleich zu fiebersenkenden Mitteln zu greifen, ist oft aber weder nötig noch sinnvoll.

  • Nicht jeder heisse Kopf ist gleichbedeutend mit «Fieber».
  • Örpertemperaturen zwischen 37,5 und 38,5 Grad Celsius gelten als erhöhte Temperatur,
  • Erst ab (in Ohr oder After gemessenen) 38,5 °C sprechen Mediziner von Fieber – egal, ob bei einem Kind oder Erwachsenen.
  • Besonders aufmerksam werden sollte man ab 39 °C – dann stufen Ärzte das Fieber als hoch ein, ab 40 °C als sehr hoch,

Spätestens ab 42,6 °C wird es akut lebensbedrohlich, denn bei solchen Körpertemperaturen stösst der Organismus an physikalische Grenzen. Es drohen Kreislauf-Versagen und Gerinnung körpereigenen Eiweisses. Fieber ist das Symptom einer Erkrankung und zeigt an, dass das Immunsystem aktiviert ist und sich zur Wehr setzt – gegen Infektionskrankheiten, Entzündungen und Tumore, aber auch gegen Medikamente.

  • Diesen wichtigen Effekt sollte man zulassen: Bis 39 °C muss Fieber nicht gesenkt werden, es sei denn, Erkrankte haben bestimmte Grundrisiken, beispielsweise eine Immunschwäche oder bei Kindern die Neigung zu Fieberkrämpfen.
  • Ab 39 °C wird Fieber für den eigenen Organismus schädlich.
  • Werte von 40 °C werden gerade von Kleinkindern dennoch sehr schnell erreicht, sollten dann aber nicht lange toleriert werden.

Hat ein Erwachsener 40 Grad Fieber, ist dies ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung.

Warum fühlen ich mich bei 37 Grad nicht wohl?

Badewannentemperatur in der Luft: Warum sind 37 Grad nicht gleich 37 Grad? Ein Aufstöhnen nach dem Öffnen der Wetter-App: Die Aussicht auf 37 Grad Celsius finden die wenigsten angenehm. Ganz anders, wenn es darum geht, in 37 Grad Celsius warmes Badewasser zu steigen und sich dort eine Weile lang zu aalen.

  1. Wieso finden wir warmes Wasser angenehmer als warme Luft? „Die Antwort auf diese Frage ist enorm komplex”, sagt Hanns-Christian Gunga, Professor am Zentrum für Weltraummedizin und Extreme Umwelten an der Charité in Berlin.
  2. Demnach beeinflussen Faktoren wie Strahlungstemperatur, Luftfeuchtigkeit oder Windgeschwindigkeit, wie wir 37 Grad Celsius warme Luft wahrnehmen.

Stark vereinfacht lässt sich aber sagen: Dass wir die gleichen Temperaturen in Wasser und Luft als unterschiedlich angenehm empfinden, hat vor allem mit zwei Dingen zu tun: der Wärmekapazität und der Wärmeleitfähigkeit der beiden Medien. Wenn die Luft bei 37 Grad Celsius keine Wärmeenergie von unserem erhitzten Körper mehr aufnehmen kann, geht das beim Wasser durchaus noch.

  • Hanns-Christian Gunga, Professor am Zentrum für Weltraummedizin und Extreme Umwelten Wasser leitet Wärme etwa 25 Mal so schnell wie Luft und kann mit seiner spezifischen Wärmekapazität viermal so viel Wärme aufnehmen wie Luft.
  • Das heißt, wenn die Luft bei 37 Grad Celsius keine Wärmeenergie von unserem erhitzten Körper mehr aufnehmen kann, geht das beim Wasser durchaus noch”, sagt Gunga.

Der Körper löst das Problem an der Luft durch Schwitzen. Wir produzieren Schweiß, der verdunstet und so für Kühlung sorgt. Dabei gehen Wasser und Mineralien verloren, es ist eine Notlösung. Deshalb fühlen wir uns dabei schnell unwohl. Im Wasser haben wir dieses Problem bei 37 Grad Celsius noch nicht.

Gunga betont aber auch: Wirklich lange halten wir es bei dieser Temperatur weder im Wasser noch in der Luft aus. Denn die Thermoneutralzone – also der Bereich, in dem wir Menschen etwas weder als zu warm noch als zu kalt empfinden – liegt für Luft bei 27 Grad Celsius und für Wasser bei 33 bis 34 Grad Celsius.

„Alles, was darüber liegt, ist schnell unangenehm”, sagt Gunga. Der Wohlfühlaspekt wird auch davon beeinflusst, wie stark wir uns exponieren: Heiße Luft umgibt uns fast automatisch immer komplett, da ist ein Entkommen kaum möglich. Wenn wir in heißes Wasser gehen, tauchen wir selten komplett unter.

  • Egal ob beim Fußbad, in der Badewanne oder im derzeit durchaus heißen Wasser vor der Küste Floridas: Ein Stück vom Körper bleibt immer an der Luft und reguliert den Wärmehaushalt anders als der vom Wasser bedeckte Teil, das wirkt sich aufs Empfinden aus.
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: Badewannentemperatur in der Luft: Warum sind 37 Grad nicht gleich 37 Grad?

Warum fühlt man sich nicht bei 37 am wohlsten?

Am wohlsten fühlt sich unser Körper bei 37 °C. Steigt die Temperatur jedoch an, stresst dies unseren Organismus und kann zu Zellschäden führen. Körpertemperaturen ab 42 °C sind sogar lebensbedrohlich. Aus diesem Grund unternimmt unser Körper alle Anstrengungen, um sich bei Hitze herunterzukühlen.

Wie kann man wissen ob man Fieber hat ohne Thermometer?

Wenn sich Stirn oder Nacken heiß anfühlen, kann das auf Fieber hinweisen. Viele Kinder haben keinen Appetit oder sind weinerlich. Manche Kinder haben auch großen Durst.

Was soll man essen wenn man Fieber hat?

Ernährungstherapie: Keine Spezialdiät erforderlich. Bei akutem Fieber Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten. Meist besteht Inappetenz. Bei langdauerndem Fieber muss auf ausreichende Proteinzufuhr geachtet werden; geeignet ist die Leichte Vollkost (besonders Milchprodukte).

Ist es gut wenn man Fieber hat?

Fieber ist leider oft noch immer ein Schreckenswort und wird als Zeichen eines besonders schweren Krankheitsverlaufs verstanden. In Wirklichkeit ist Fieber aber eine nützliche Reaktion des Immunsystems. Denn viele Bakterien, Viren und manche Parasiten sind genau auf die durchschnittliche Körpertemperatur eines Menschen eingestellt.

  1. Erhöht sich diese, können die ungewollten Gäste im Körper nicht überleben.
  2. Fieber ist dabei eine natürliche Reaktion auf eine Infektion und ein Zeichen für die Aktivierung des Immunsystems, das unter anderem im Gehirn gesteuert wird.
  3. Das Gehirn überprüft die Körpertemperatur durchgehend und hält sie bei einem gesunden Menschen etwa zwischen 36,2 und 37,4 °C (oral gemessen).

Ist es draußen kalt oder warm, sorgt das Gehirn mit entsprechenden Meldungen für einen Temperaturausgleich. Wer friert, beginnt zu zittern, wem zu warm wird, der schwitzt. Fieber ist eine nützliche Reaktion des Körpers und sollte daher nicht in allen Fällen gesenkt werden. Reagiert der Körper nun mit Fieber auf eine virale Infektion, etwa bei einer Grippe oder einem grippalen Infekt, sendet das Gehirn ein Signal an den Körper, dass eine erhöhte Körpertemperatur benötigt wird.

  • Die normale Körpertemperatur ist nicht mehr ausreichend, sie wird also durch das Signal des Gehirns vom restlichen Körper als „zu kalt” empfunden.
  • Wir beginnen zu frieren. Um den Körper zu wärmen und gegen die vermeintliche Kälte zu schützen, kann es zu starkem Muskelzittern kommen.
  • Mit dem Muskelzittern erwärmt sich der Körper und die Körpertemperatur steigt. Es kommt zu erhöhter Temperatur oder sogar Fieber.
  • Durch das Fieber können sich Viren im Körper nicht weiter vermehren oder sterben sogar ab.

Demnach ist Fieber also nützlich, eine positive Reaktion des Körpers. Es sollte daher nicht in allen Fällen gesenkt werden.

Kann man 45 Grad Fieber haben?

Fieber: Wenn der Körper aufheizt Wenn unsere Körpertemperatur ansteigt, können Infektionskrankheiten wie Erkältung oder Grippe die Ursache sein – aber auch das Coronavirus. Grund genug, sich dieses Krankheitssymptom einmal gründlicher anzuschauen und die wichtigsten Fragen dazu zu klären.

Fieber ist ein Symptom und keine eigenständige Krankheit. Wenn unser Körper seine Temperatur erhöht, ist das meist eine natürliche Schutzreaktion unseres Immunsystems, um zum Beispiel mit Krankheitserregern fertigzuwerden. Fieber tritt bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern auf. Der Begriff steht für das Ansteigen der Körperwärme über eine normale „Solltemperatur” hinaus.

Diese liegt bei etwa 37 Grad Celsius im Körperinneren, fällt aber je nach Körperregion unterschiedlich aus. Während Brustkorb und Gehirn wärmer sind, beträgt die Temperatur in Oberschenkeln und Oberarmen zwischen 34 bis 36 Grad Celsius. In Füßen und Händen liegt sie nur noch bei etwa 28 Grad und kann sogar auf 16 Grad sinken.

  1. Im Gehirn befindet sich die Schaltzentrale für die Wärmeregulation des Körpers: der Hypothalamus.
  2. Er sitzt im Zwischenhirn und regelt zum Beispiel unseren Kreislauf, die Nahrungsaufnahme, den Schlaf oder das Sexualverhalten.
  3. Er sorgt aber auch dafür, dass in wichtigen Organen wie Herz, Nieren, Leber und Gehirn immer eine weitgehend konstante Temperatur herrscht.

Denn nur so funktionieren die Organe und die Immunabwehr optimal. Dabei steuert der Hypothalamus die Wärmeproduktion und Wärmeabgabe je nach Bedarf. Ist die Temperatur zu niedrig, bildet der Körper Wärme, beispielsweise durch Muskelzittern. Ist sie zu hoch, wird Wärme über die Haut abgegeben oder Schweiß produziert, der sie abkühlt.

Die Körpertemperatur schwankt im Laufe des Tages durchschnittlich um bis zu ein Grad – morgens ist sie niedriger, abends höher. Bei Frauen steigt sie zudem während des Zyklus (genauer gesagt nach dem Eisprung) um etwa 0,5 Grad Celsius an. Machen wir Sport, erwärmt sich der Körper sogar um bis zu zwei Grad.

Auch ein Saunagang, eine üppige Mahlzeit und psychischer Stress „heizen” uns auf. Trotzdem steigt die Körpertemperatur bei gesunden Menschen nicht über 37,8 Grad Celsius. Fieber entsteht, wenn der Hypothalamus die Körpertemperatur „hochfährt”. Auslöser dafür können Krankheitserreger wie Viren und Bakterien sein, aber auch körpereigene Botenstoffe wie Prostaglandine.

  • Mediziner bezeichnen Werte zwischen 37,5 und 38,1 Grad Celsius im Körperinneren (rektal, also im Po gemessen) als leicht erhöht.
  • Steigt die Temperatur auf 38,2 Grad Celsius oder mehr an, spricht man von Fieber.
  • Als hohes Fieber gelten Werte über 39 Grad Celsius, als sehr hohes eine Temperatur über 40 Grad Celsius.

Bei Kindern werden dagegen Werte über 39 Grad Celsius als sehr hohes Fieber bezeichnet, bei Babys schon Werte über 38 Grad Celsius. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum wir Fieber bekommen. Häufige Auslöser sind Infektionen (z.B. der Atem- oder Harnwege), Entzündungen in Gefäßen oder Organen (z.B.

Leber, Lunge, Niere oder Herz), im Magen-Darm-Trakt (z.B. Blinddarm) oder in den Gelenken. Fieber kann aber auch auf Krankheiten des Nervensystems, Tumorerkrankungen, Thrombosen oder Allergien hinweisen. In manchen Fällen wird es durch Überempfindlichkeit gegen bestimmte Medikamente verursacht. Dabei sagt die Fieberhöhe nicht unbedingt etwas über die Schwere der Krankheit aus.

Schilderungen des Patienten vom Fieberverlauf oder begleitenden Symptomen wie Schüttelfrost oder Hautausschlag helfen dem Arzt bei der Suche nach der Ursache. Weitere Hinweise geben die Umstände, unter denen sich das Fieber zuerst gezeigt hat: Ist es zum Beispiel zu Hause oder während eines Krankenhausaufenthalts aufgetreten? Sind andere Familienmitglieder, Bekannte oder Kollegen erkrankt? Der Arzt wird auch nach Auslandsaufenthalten fragen oder ob Kontakt zu Menschen mit einer ansteckenden Krankheit bestand.

  1. Neben der eingehenden Anamnese und körperlichen Untersuchungen sind manchmal weitere Kontrollen von Blut, Stuhl und Urin oder Röntgen- oder CT-Aufnahmen notwendig.
  2. Niesen, Husten, Gliederschmerzen, Fieber: Bei solchen für und die echte (Influenza) typischen Anzeichen denken viele Menschen inzwischen fast automatisch an eine Infektion mit dem,

Denn Fieber gilt neben trockenem Husten und Kurzatmigkeit als ein Hauptsymptom einer Covid-19-Erkrankung. Bei Verdacht auf eine Infektion sollte man den ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116 117, eine lokale Corona-Hotline (Gesundheitsamt, Fieberambulanz) oder die Hausarztpraxis kontaktieren.

In Notfällen – etwa bei akuter Atemnot – empfiehlt es sich, sofort den Notruf 112 zu wählen. Um sich und andere zu schützen, sollte man allerdings nicht direkt in die Arztpraxis gehen, sondern immer erst dort anrufen! Meist sinkt das Fieber dank unseres Immunsystems nach wenigen Tagen von allein. Gelegentlich steckt aber eine behandlungsbedürftige Erkrankung dahinter.

Daher sollte man den Arzt kontaktieren, wenn

  • weitere Krankheitszeichen wie Hautausschlag, Erbrechen, Durchfall, Nackensteifigkeit, Verwirrtheit oder Atemnot dazukommen,
  • man sich auch nach drei Tagen noch krank fühlt,
  • das Fieber trotz fiebersenkender Mittel hoch bleibt oder ansteigt,
  • das Fieber nach Auslandsaufenthalten, besonders in den Tropen, auftritt,
  • trockener Husten und/oder ein Verlust des Geschmacksempfindens hinzukommt, weil das für eine Covid-19- Erkrankung sprechen kann.

Hält hohes Fieber länger an, kann es zu Flüssigkeitsmangel und Austrocknung des Körpers kommen. Besonders bei älteren oder chronisch kranken Personen steigt das Risiko von Herz- und Kreislaufproblemen, Störungen des zentralen Nervensystems sowie Thrombosen.

Es gibt mehrere Arten und Orte, Fieber zu messen: im After (Po), unter der Zunge, im Ohr, an der Stirn oder unter der Achsel. Weil die Temperaturen überall im Körper verschieden sind, kann es zu abweichenden Messergebnissen kommen. In der Regel ist die Körpertemperatur unter der Zunge um 0,3 Grad niedriger als im After, unter der Achsel um etwa 0,5 Grad.

Diese Differenz muss daher addiert werden. Am besten misst man mehrmals zu unterschiedlichen Tageszeiten. Als besonders zuverlässig gilt die Messung im Po. Hier reicht es, die Thermometerspitze nur ein bis zwei Zentimeter einzuführen. Um das zu erleichtern, empfiehlt es sich, die Spitze mit einer Salbe leicht einzufetten.

  1. Körperliche Anstrengung vermeiden und Bettruhe einhalten.
  2. Viel trinken (Wasser, Tees aus Linden- oder Holunderblüten, Ingwer oder Mädesüßkraut, Saftschorle). Menschen mit Herzschwäche sollten die Trinkmenge mit dem Arzt abstimmen.
  3. Wadenwickel: Tücher mit ungekühltem Leitungswasser und einem Schuss Essig durchfeuchten und damit die Waden umwickeln. Die Fußgelenke frei lassen. Die Tücher fünf Minuten anlegen und zwei bis drei Mal tauschen. Wichtig: Füße und restlichen Körper warm halten.
  4. Bei Werten über 40 Grad Celsius (bei Kindern niedriger) oder Fieber länger als zwei bis drei Tage den Arzt aufsuchen.
  5. Fiebersenkende Medikamente einnehmen, die auch den Kreislauf stabilisieren.

Fiebersenkende Medikamente sorgen dafür, dass der Körper weniger Prostaglandine bildet. Denn sie sind letztlich dafür verantwortlich, dass die Körpertemperatur nach oben geht. Vor allem diese drei Wirkstoffe, die Sie in der Apotheke ohne Rezept erhalten, kommen bei Fieber zum Einsatz:

  • Paracetamol
  • Acetylsalicylsäure
  • Ibuprofen

Alle drei wirken nicht nur fiebersenkend, sondern haben auch eine, Das heißt, häufig auftretende Begleitsymptome wie Kopf- oder Gliederschmerzen können damit ebenfalls behandelt werden. Die Wirksamkeit der einzelnen Präparate ist vergleichbar. Doch nicht alle sind für jeden gut verträglich.

Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen, den richtigen Wirkstoff in der richtigen Dosierung zu finden und die möglichen Nebenwirkungen mit Ihnen abzuklären. Gerade jüngere Kinder schwitzen weniger und reagieren schneller mit hohem Fieber. Typische Anzeichen sind ein gerötetes Gesicht, glasige Augen, Blässe und eine heiße Stirn.

Meist steckt auch hier ein harmloser Infekt dahinter. Mit Wadenwickeln, reichlich Flüssigkeit (Wasser, Kräuter- und Früchtetees), Bettruhe und Zuwendung lässt sich das Fieber in der Regel schnell senken. Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Eltern den Kinderarzt aufsuchen, wenn Hautausschlag auftritt oder das Kind stark beeinträchtigt ist.

  1. Bei Neugeborenen bis drei Monate sollten Sie ebenfalls direkt zum Kinderarzt.
  2. Das gilt auch für Kleinkinder unter zwei Jahren, die länger als einen Tag Fieber haben.
  3. Bringen Wadenwickel keine Linderung, kann auch bei Kindern fiebersenkendes Paracetamol oder Ibuprofen helfen.
  4. Je nach Alter des Kindes können die Wirkstoffe als Tablette, Schmelztablette, Zäpfchen oder Saft verabreicht werden.

Sowohl bei Paracetamol als auch bei Ibuprofen erfolgt die Dosierung bei Kindern nach Körpergewicht und Alter. Sie erhalten kindgerechte Präparate bei uns in Ihrer Apotheke. Wir beraten sie gern. Achtung: Acetylsalicylsäure (ASS) darf bei Kindern unter 16 Jahren nicht angewendet werden, weil sie sehr selten eine lebensbedrohende Hirnerkrankung, das sogenannte Reye-Syndrom, auslösen kann.

  • Es gibt eine Vielzahl von Modellen: vom Klassiker aus Glas bis hin zu kontaktlosen Infrarotthermometern, die die Körperwärme an Stirn oder Trommelfell mittels Linsen erfassen.
  • Sehr handlich und günstig sind digitale Fieberthermometer, die es in verschiedenen Ausführungen gibt: manche mit flexibler Spitze und manche, die einen Fieberalarm auslösen.

Bei uns in der Apotheke erfahren Sie alles zu Anwendung, Sicherheit und Messgenauigkeit der Geräte. Fragen Sie gerne nach! akut 400 mg Filmtabletten 1) Zur Senkung von Fieber und zur Linderung von Schmerzen.

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Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.2) Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP).

Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs.1 SGB V.3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP). Melden Sie sich für unseren Newsletter an! Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht.

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Wann sinkt Fieber in der Nacht?

Schwankungen im Tagesverlauf – Im Tagesverlauf schwankt die Körpertemperatur | Foto: Canva Die normale Körpertemperatur ist tageszeit- und zyklusabhängig, Nachts gegen 2 Uhr ist sie oft am niedrigsten. Morgens liegt sie zwischen 36 bis 37 Grad und steigt im Laufe des Tages langsam an, bis sie am Nachmittag ihren Höchststand erreicht.

  1. Die Schwankungen können zwischen 0,5° C bis 1° C Grad liegen.
  2. Um den Zeitpunkt des Eisprungs kommt es zu einem natürlichen Anstieg der Basaltemperatur (Körpertemperatur nach dem Aufwachen) um 0,5 Grad Celsius.
  3. Auch wie die Temperatur gemessen wird, ist wichtig.
  4. Die genauste Methode ist Fiebermessen im After, also rektal.

Das Messergebnis kommt dem Körperinneren am nächsten. Die beliebteste Methode unter der Achsel ist hingegen die ungenaueste Methode der Fiebermessung. Der Temperaturunterschied kann hier bis zu 2 Grad betragen, dabei ist es so, dass es eher mehr Unterschied ist, wenn es einem schlechter geht.

Ist 37 Grad Fieber unterm Arm?

Tageszeitliche Schwankungen – Die Körpertemperatur hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist daher nie völlig konstant. So schwankt die Temperatur im Laufe eines Tages: Morgens werden im Durchschnitt oral 36,2°C gemessen (36,0°C axillär und 36,5°C rektal).

Im Laufe eines Tages steigt die Temperatur um bis zu 1°C auf etwa 37,5°C oral an. (37,2°C axillär, 37,8°C rektal). Körperliche Aktivität kann den Körper um etwa 2°C erwärmen. Auch ein opulentes Mahl kann den Körper „aufheizen”. Bei Frauen steigt die Körpertemperatur in der 2. Hälfte des Zyklus, also nach dem Eisprung bis zur nächsten Regelblutung, um etwa 0,5°C.

Normalerweise steigt die Körpertemperatur jedoch nicht über 37,8°C.

Messung Körpertemperatur Schwankungen
Oral (Mund) 37°C 35,5 bis 37,5°C
Axillär (Achsel) 36,5°C 34,7 bis 37,3°C
Rektal (After) 37,8°C 36,6 bis 38,0°C
Aurikulär (Ohr) 37,5°C 35,8 bis 38,0°C